Die Heimkehr der Stellings


Christa Kanitz

Familienromane

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Beschreibung zu „Die Heimkehr der Stellings“

Über Christa Kanitz

Christa Kanitz (1928–2015) studierte Psychologie und lebte in der Schweiz und Italien, bis sie sich in Hamburg niederließ. Sie arbeitete als Journalistin für den Südwestfunk und bei den Lübecker Nachrichten; 2001 begann sie in einem Alter, in dem die meisten Menschen über den Ruhestand nachdenken, mit großem Erfolg, Liebesromane und historische Romane zu schreiben, die sie sowohl unter ihrem richtigen Namen als auch unter dem Pseudonym Christa Canetta veröffentlichte.

Christa Kanitz veröffentlichte bei dotbooks die Romane »Die Liebe der Kaffeehändlerin«, »Violas Traum« und die Trilogie »Die Venezianerin«, »Die Tochter der Venezianerin« und »Das Vermächtnis der Venezianerin«, die auch als Sammelband als »Die Gewürzhändlerinnen-Saga« erschienen ist.

Unter ihrem Pseudonym Christa Canetta veröffentlichte sie bei dotbooks die Romane »Eine Liebe in Frankreich«, »Das Leuchten der schottischen Wälder«, »Schottische Engel«, »Schottische Disteln«, »Die Heideärztin« und »Die Heideärztin unter dem Kreuz des Südens« (die letztgenannten Romane sind auch als Sammelband unter dem Titel »Eine Landärztin zum Verlieben« erhältlich).

Ebenfalls bei dotbooks erschienen die Romane »Jenseits der Grillenbäume«, »Im Land der roten Erde« und »Sommerwind über der Heide« aus dem Nachlass von Christa Kanitz: Drei unvollendete Romane, denen ihre Töchter – darunter die erfolgreiche Autorin Brigitte D’Orazio – gemeinsam den letzten Schliff verliehen und die nun unter dem Namen von Christa Kanitz‘ Enkeltochter Virginia veröffentlicht wurden.

Verlag:

Langen-Müller

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 255

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

6 Kommentare zu „Die Heimkehr der Stellings“

Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

Als Fortsetzung etwas weit hergeholt. Dass der Kurfürstendamm in Berlin nicht Kuh Damm sondern Kudamm genannt wird sollte die Autorin wissen

Das erste Buch hat mir am besten gefallen. Ab und zu ein Durcheinander. Die Hauptfigur feiert zwei Jahre hintereinander ihren 17. Geburtstag (s. Kapitel 13 und später)🤔

G. Susanne – 05.08.2022
Nicht umwerfend, aber nette Unterhaltung!

nichts Ausgefallenes, aber gut zu lesen. Verwirrend ist, dass der Professor eine Ingrid kennen lernt, die am Ende Irmgard heißt.

Hab ich was verpasst? Wieso heißt Friederike plötzlich Fürstenberg? Im letzten Buch hieß sie Stelling. Somit ist die Familie mit den anderen Stellings verwandt. Großes Durcheinander.

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