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Beschreibung zu „Die Gischt des Alibis“
Wie überführt man einen Mörder, der keine Spuren hinterlässt, nur Codes?Inspektor Marc Berger ist ein analoger Dinosaurier in einer zunehmend digitalen Welt. Er vertraut seinem Notizbuch und s
Über Che Peyer
Jean-Marc Peyer, alias CHE PEYER, kennt den Rhythmus der großen Bühnen - und die Stille, die darauf folgt. Als einer der erfolgreichsten Künstler der Schweiz hat der begnadete Pianist und Bluesharp-Spieler europaweit über 4.000 Konzerte in den renommiertesten Sälen gegeben. Zahlreiche Auszeichnungen sowie Gold- und Platin-Schallplatten zeugen von einer musikalischen Karriere, die stets vom perfekten Timing und echter, ungeschönter Leidenschaft geprägt war.
Doch Peyers Virtuosität endet nicht an den Tasten seines Klaviers. Als Schriftsteller steht er seinem musikalischen Talent in nichts nach. Nach seiner tiefgründigen Buchreihe "Zwischen Licht und Schatten - Lyrische Erkundungen der Natur des Lebens und verborgener Kämpfe" widmet er sich nun den Abgründen der menschlichen Natur im Kriminalroman.
Mit dem gleichen feinen Gespür, mit dem er einst die Töne eines Blues- Solos wählte, orchestriert Peyer nun die Spannung auf dem Papier. Er entführt seine Leser in ein Zürich, das im Takt des Geldes und der Algorithmen schlägt, und erschafft Figuren voller Kontraste. Auf der einen Seite der unbeirrbare Inspektor Marc Berger, ein Mann aus einer anderen Zeit, der mit analoger Beharrlichkeit, schwerem Sakko und Tinte in einer digitalen Welt nach der Wahrheit gräbt. Auf der anderen Seite die brillante Hackerin Elena Petrov, die in den flimmernden Schatten jener Netze operiert, die Berger so misstrauisch beäugt.
Wie in einer meisterhaften Komposition lässt Peyer in "Die Gischt des Alibis" diese beiden Welten aufeinanderprallen. Er komponiert einen Thriller über Täuschung, Rache und die Risse unter der perfekten Oberfläche - ein Buch, das den Leser packt und bis zum letzten Akkord nicht mehr loslässt.
Doch Peyers Virtuosität endet nicht an den Tasten seines Klaviers. Als Schriftsteller steht er seinem musikalischen Talent in nichts nach. Nach seiner tiefgründigen Buchreihe "Zwischen Licht und Schatten - Lyrische Erkundungen der Natur des Lebens und verborgener Kämpfe" widmet er sich nun den Abgründen der menschlichen Natur im Kriminalroman.
Mit dem gleichen feinen Gespür, mit dem er einst die Töne eines Blues- Solos wählte, orchestriert Peyer nun die Spannung auf dem Papier. Er entführt seine Leser in ein Zürich, das im Takt des Geldes und der Algorithmen schlägt, und erschafft Figuren voller Kontraste. Auf der einen Seite der unbeirrbare Inspektor Marc Berger, ein Mann aus einer anderen Zeit, der mit analoger Beharrlichkeit, schwerem Sakko und Tinte in einer digitalen Welt nach der Wahrheit gräbt. Auf der anderen Seite die brillante Hackerin Elena Petrov, die in den flimmernden Schatten jener Netze operiert, die Berger so misstrauisch beäugt.
Wie in einer meisterhaften Komposition lässt Peyer in "Die Gischt des Alibis" diese beiden Welten aufeinanderprallen. Er komponiert einen Thriller über Täuschung, Rache und die Risse unter der perfekten Oberfläche - ein Buch, das den Leser packt und bis zum letzten Akkord nicht mehr loslässt.
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