Wo der Hund begraben liegt

Ein Provinzkrimi aus Berlin

Beate Vera

Regionalkrimi Krimis Deutschland

38 Bewertungen
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Beschreibung zu „Wo der Hund begraben liegt“

Als Lea Storm mit ihrem Schottischen Hirschhund Talisker am südlichen Berliner Stadtrand ihre nächtliche Jogging-Runde beginnt, ahnt sie nicht, dass ihr beschauliches Leben in wenigen Minuten komplett auf den Kopf gestellt wird. An einer Weggabelung findet sie eine Leiche – und traut ihren Augen kaum: Es handelt sich um ihren ungeliebten Nachbarn Wolfgang Hantschke. Neben ihm entdeckt Lea ein zweites Mordopfer: eine Prostituierte mit durchschnittener Kehle.
Kriminalhauptkommissar Martin Glander vom LKA Brandenburg nimmt sich des ominösen Falls an und kommt Lea dabei nicht nur beruflich näher. Nach weiteren plötzlichen Todesfällen in der kleinen Reihenhaussiedlung in Lichterfelde-Süd ist er überzeugt: Hier ist ein Serienmörder am Werk …
Die selbstbewusste Lea Storm mit ihrem Faible für gutes Essen und erlesene schottische Whiskys und der kantige Kommissar Martin Glander stehen im Mittelpunkt eines knisternden Gegenwartsromans, mit dem die Autorin Beate Vera voller Witz und Dramatik ein ganz neues Spannungsgenre kreiert: den Provinzkrimi aus Berlin.

Über Beate Vera

Beate Vera lebt mit Mann und Sohn in der Reihenhaussiedlung ihrer Kindheit in Berlin-Lichterfelde Süd. Lange Zeit wohnte die gebürtige Berlinerin in London, beruflich ist sie in der Musik- und Verlagsbranche zu Hause. Heute arbeitet sie freiberuflich als Übersetzerin. Ihre Leidenschaft gilt Schottland und der englischen Sprache und Kultur, gutem Essen – und hin und wieder auch schottischem Whisky. „Wo der Hund begraben liegt“ ist ihr erster Roman.


Verlag:

Jaron Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 180

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


3 Kommentare zu „Wo der Hund begraben liegt“

El Jefe – 01.06.2014
Frauzie – 28.05.2014
Flott geschriebene. Spannung bis zum Schluss. Gute Ortskenntnis.

Nakimoku – 26.05.2014
Spannende Story, kurzweilg erzählt, allerdings die Passagen in englisch finde ich nicht so toll. Ich kann es zwar lesen, doch ältere Krimifans, wie meine Schwiegermutter, stehen da auf dem Schlauch. Merke - auch Menschen die kein englisch verstehen lesen gerne.

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