Ein Leben, das vor allem auf die ErfĂŒllung persönlicher BedĂŒrfnisse ausgerichtet ist, fĂŒhrt frĂŒher oder spĂ€ter zu bitterer EnttĂ€uschung. Albert EinsteinAlles, und zwar sofortNach einem Autounf
Ein Leben, das vor allem auf die ErfĂŒllung persönlicher BedĂŒrfnisse ausgerichtet ist, fĂŒhrt frĂŒher oder spĂ€ter zu bitterer EnttĂ€uschung. Albert EinsteinAlles, und zwar sofortNach einem Autounfall erkennt Mareike nicht nur, dass ihr Mann sie betrĂŒgt, sondern auch, dass ihre zwei Kinder kein Interesse an ihr haben. Sie fĂ€hrt kurz entschlossen zu ihren Eltern nach Hamburg. Die Ărzte betreiben dort eine Privatklinik. Die nĂ€chsten Monate lĂ€sst sie sich von allen betĂŒtteln, genieĂt ihr Leben, schmiedet groĂe PlĂ€ne fĂŒr einen Neuanfang.Sie lernt einen Mann kennen. Es ist sofort die groĂe Liebe. Als auch diese Verbindung nach einigen Wochen zerbricht, weil er sie ausgerechnet mit der Tochter betrĂŒgt, wendet sie sich dem nĂ€chsten Mann zu: einem Arzt aus der Klinik ihrer Eltern. Der jedoch zeigt keinerlei Interesse an ihr. Als sie in ihrem Blumenladen niedergeschlagen wird, reist sie, da sie sich erholen muss, auf die Insel Amrum. Dort trifft sie den Arzt mit zwei Kindern. Dass er verheiratet ist, Familie hat, schreckt sie nicht ab, ihn unbedingt zu wollen. Abends lĂ€dt sie ihn zu einem Glas Wein in ihr Zimmer ein. Dort flirtet sie nicht nur heftig mit ihm, fasst ihn an, bis es zum Sex kommt. Danach geht er, sagt ihr, dass es ein Fehler war. Sie trĂ€umt jedoch schon von einem gemeinsamen Leben in Hamburg. Doch es soll alles anders kommen. Erst ein Unfall, bei dem ihr Sohn schwer verletzt wird, holt sie auf den Boden der RealitĂ€t zurĂŒck. Alina bekommt noch als SchĂŒlerin ein Baby. Dank ihrer Eltern und GroĂeltern schafft sie einen Schulabschluss und wird Ăbersetzerin. Sie hat nie verwunden, dass der Erzeuger sie seinerzeit sitzen lieĂ. Sie zieht Jahre spĂ€ter zu dem Grossvater nach Sylt. Endlich kann sie das Leben leben, welche ihr zusteht, sie immer wollte. Partys mir den Reichen, schicke Kleidung - eben zu den Oberen dazugehören. Dabei bemerkt sie nicht, dass sie in eine AbwĂ€rtsspirale gerĂ€t, sie auch den Sohn strĂ€flich vernachlĂ€ssigt.