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Beschreibung zu „Königreich Europa“
„Königreich Europa – Eine Erzählung über Hoffnung, Verantwortung und das Wagnis der Demokratie“ ist ein utopisch-politischer Roman, der eine friedliche, realitätsnahe Vision für die Zukunft Europas en
„Königreich Europa – Eine Erzählung über Hoffnung, Verantwortung und das Wagnis der Demokratie“ ist ein utopisch-politischer Roman, der eine friedliche, realitätsnahe Vision für die Zukunft Europas entwirft. Statt Dystopie und Untergangsszenarien entwickelt dieses Werk ein positives, aber bewusst nicht naives Szenario: Es fragt, was passieren könnte, wenn sich Europa nicht aus Angst vor der Welt einig, sondern aus Verantwortung für sie neu gründet.Im Zentrum der Handlung steht der politische Prozess der Umwandlung der heutigen Europäischen Union in einen echten europäischen Bundesstaat: das „Königreich Europa“. Doch anders als der Name suggeriert, geht es nicht um die Restauration von Monarchie im traditionellen Sinne, sondern um eine politische Metapher. Die Monarchie ist hier symbolisch – sie steht für Maß, Würde, Erinnerungsfähigkeit und Verbindungskraft in einer Zeit zunehmender Komplexität.Das Buch beginnt mit einem Moment des Umbruchs: einem geheimen Treffen in Rom, bei dem führende europäische Staats- und Regierungschefs – darunter Markus Söder (Deutschland), Emmanuel Macron (Frankreich) und Keir Starmer (Vereinigtes Königreich) – die Zeichen der Zeit erkennen. In einer Welt multipler Krisen – Klimawandel, soziale Spaltung, technologische Umwälzungen, geopolitische Spannungen – formulieren sie den Wunsch, Europa nicht weiter zu verwalten, sondern neu zu denken.Aus diesem Impuls heraus entsteht eine verfassungsgebende Konferenz, deren Eröffnung in Oslo als demokratischer Urmoment erzählt wird. Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Jugend und Kultur kommen zusammen. Sie arbeiten öffentlich, im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern Europas, an einer neuen Verfassung – der „Carta Europa“. Dabei geht es nicht um technokratische Entwürfe, sondern um die große Frage: Was hält Europa zusammen? Was muss ein solcher Staat garantieren? Was kann er besser machen als die alte EU?Die Grundrechte des neuen Staates umfassen nicht nur klassische Freiheiten und soziale Absicherungen, sondern auch neuzeitliche Garantien wie digitale Selbstbestimmung, Klimagerechtigkeit, kulturelle Vielfalt, Teilhabe jenseits des Wahlrechts oder Schutz vor algorithmischer Manipulation. Die Institutionen werden transparent, föderal und partizipativ entworfen. Es entsteht eine parlamentarische Demokratie mit direkter Bürgerbeteiligung, einem unabhängigen Ethikrat und einem symbolischen Kronrat, dem Charles III. als erster konstitutioneller Monarch vorsteht.Der Weg in die neue Ordnung erfolgt nicht durch einen großen Knall, sondern durch politische Prozesse, Debatten, Kompromisse. Das Königreich Europa entsteht nicht durch Revolution, sondern durch evolutionäre Transformation. Die alte EU wird friedlich verlassen – mit klarer Kommunikation, Respekt und dem Versprechen, Nachbarschaft und Zusammenarbeit zu erhalten.Das Buch erzählt diesen Prozess in 53 Kapiteln . Kapitel für Kapitel erweitert sich der Horizont: Von den Grundrechtsdebatten in Oslo, über die Einführung der gemeinsamen Währung „Euro-E“, den Aufbau einer europäischen Zentralpolizei, über neue Bildungs- und Gesundheitsstrukturen bis hin zur Aufnahme weiterer Staaten wie Dänemark, Island, Italien, Griechenland, Portugal und Zypern. Auch kulturell und geopolitisch entsteht ein neuer Referenzrahmen: Europa entwickelt ein Raumfahrtprogramm, ein eigenes Satellitensystem, gründet ein digitales Gemeinwohl-Internet und eine transnationale Universität.
Verlag:
tredition GmbH
Veröffentlicht:
2026
Druckseiten:
ca. 131
Sprache:
Deutsch
Medientyp:
eBook
Barrierefreiheitsinformationen
Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
Barrierefreiheit
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