Achim Roder
Achim Roder wurde 1945 in Oberstdorf geboren und lebt heute in Niederbayern, wo er zwei Apotheken betreibt. Nach seinem Pharmaziestudium arbeitete er zunächst als Krankenhausapotheker in Straubing. Von 1975 bis 1979 war er Mitglied des Ausschusses „Normen und Verpackung“ der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Krankenhausapotheker. In dieser Zeit begann er, sich intensiv mit den Auswirkungen der aufkommenden Kostendämpfungspolitik im Gesundheitswesen auseinanderzusetzen – ein Thema, das ihn bis heute begleitet.
Ein prägender Moment war der Deutsche Apothekertag in München Mitte der 1970er Jahre. Dort meldete er sich mit einer kritischen Stellungnahme gegenüber dem damaligen Bundesarbeits- und Sozialminister Walter Arendt (SPD) zu Wort. Er warf der Gesundheitspolitik vor, betriebswirtschaftliche Prinzipien über das Wohl der Patienten zu stellen, und prophezeite die Abwanderung der pharmazeutischen Industrie aus Deutschland. Diese Haltung galt damals als provokant, stieß jedoch auf breite Zustimmung unter Fachkollegen.
1979 wurde er in den Vorstand der Bayerischen Landesapothekerkammer gewählt und gründete im selben Jahr seine erste Apotheke. 2008 kam eine zweite Apotheke hinzu, die er seither ebenfalls betreibt. Darüber hinaus war er zeitweise im gesundheitspolitischen Ausschuss der CSU tätig. Als approbierter Apotheker veröffentlichte er im Deutschen Apothekerverlag das Fachbuch „Herstellungs- und Haltbarkeitsdaten Deutscher Arzneimittel“, das sich als verlässliches Nachschlagewerk etabliert hat.
Königreich Europa ist sein erstes belletristisches Werk – ein literarisch-politisches Projekt, das aus der Überzeugung entstanden ist, dass Sprache nicht nur beschreibt, sondern gestaltet. Der Roman verknüpft persönliche Lebenserfahrung mit gesellschaftlicher Reflexion und formuliert eine mutige Vision für ein neues Europa – getragen von Verantwortung, kritischem Geist und dem Glauben an die Kraft des Wortes.
Ein prägender Moment war der Deutsche Apothekertag in München Mitte der 1970er Jahre. Dort meldete er sich mit einer kritischen Stellungnahme gegenüber dem damaligen Bundesarbeits- und Sozialminister Walter Arendt (SPD) zu Wort. Er warf der Gesundheitspolitik vor, betriebswirtschaftliche Prinzipien über das Wohl der Patienten zu stellen, und prophezeite die Abwanderung der pharmazeutischen Industrie aus Deutschland. Diese Haltung galt damals als provokant, stieß jedoch auf breite Zustimmung unter Fachkollegen.
1979 wurde er in den Vorstand der Bayerischen Landesapothekerkammer gewählt und gründete im selben Jahr seine erste Apotheke. 2008 kam eine zweite Apotheke hinzu, die er seither ebenfalls betreibt. Darüber hinaus war er zeitweise im gesundheitspolitischen Ausschuss der CSU tätig. Als approbierter Apotheker veröffentlichte er im Deutschen Apothekerverlag das Fachbuch „Herstellungs- und Haltbarkeitsdaten Deutscher Arzneimittel“, das sich als verlässliches Nachschlagewerk etabliert hat.
Königreich Europa ist sein erstes belletristisches Werk – ein literarisch-politisches Projekt, das aus der Überzeugung entstanden ist, dass Sprache nicht nur beschreibt, sondern gestaltet. Der Roman verknüpft persönliche Lebenserfahrung mit gesellschaftlicher Reflexion und formuliert eine mutige Vision für ein neues Europa – getragen von Verantwortung, kritischem Geist und dem Glauben an die Kraft des Wortes.
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