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Beschreibung zu âMĂ€rchenmixâ
Zwei Freundinnen, die sechsjÀhrigen Rosemarie Dorn, genannt Dornröschen und Lisa Fuchs, wegen ihrer roten Bubikopffrisur RotkÀppchen genannt, sowie ihr gemeinsamer Schwarm, der siebenjÀhrige Han
Ăber Wolfgang Hengstmann
Geboren bin ich im ersten Nachkriegsjahr im niedersĂ€chsischen Hannover. Einesteils beruflich bedingt, andernteils der Liebe wegen durchquerte ich die Republik. Vom dialektfreien Hannover wanderte ich, unterbrochen von einem kurzen Abstecher nach Hamburg, ins Hessische, ins Ă€pplewoigetrĂ€nkte Frankfurter Umland. Nach Schule und Studium arbeitete ich hier einige Jahre in der biochemischen Forschung. Jahre in Franken und im MĂŒnchner Umland folgten. Mittlerweile bin ich aber in Sachsen heimisch und zwar im östlichsten Teil davon, in Görlitz.
Das ist praktisch, wenn man mit einer Oberlausitzerin verbandelt ist.
Als ich meinen ersten Computer bekam (Commodore C64), begann ich Gedichte und Texte niederzuschreiben. Das war in den frĂŒhen Achtzigern.
Lange Zeit kam nicht viel zu Stande. Das Ă€nderte sich erst Mitte bis Ende der Neunziger, als ich in Kontakt mit der MĂŒnchener Sektion der Sisters in Crime kam. Der Ehrgeiz erwachte schlagartig. Lesungen wurden organisiert, zeitweilige Mitarbeit in der SOKO Criminale, erste Veröffentlichung zweier Geschichten in der Ebersberger Zeitung (Heimatblatt des MĂŒnchener Merkurs) folgten.
Heute nehme ich sporadisch, wenn das Thema passt, an Wettbewerben teil, habe ab und an BeitrÀge in Literaturzeitschriften, widme mich ansonsten meiner Homepage, auf der eine Reihe meiner Texte stehen.
Zuletzt Mitarbeit an einigen Anthologien.
Das ist praktisch, wenn man mit einer Oberlausitzerin verbandelt ist.
Als ich meinen ersten Computer bekam (Commodore C64), begann ich Gedichte und Texte niederzuschreiben. Das war in den frĂŒhen Achtzigern.
Lange Zeit kam nicht viel zu Stande. Das Ă€nderte sich erst Mitte bis Ende der Neunziger, als ich in Kontakt mit der MĂŒnchener Sektion der Sisters in Crime kam. Der Ehrgeiz erwachte schlagartig. Lesungen wurden organisiert, zeitweilige Mitarbeit in der SOKO Criminale, erste Veröffentlichung zweier Geschichten in der Ebersberger Zeitung (Heimatblatt des MĂŒnchener Merkurs) folgten.
Heute nehme ich sporadisch, wenn das Thema passt, an Wettbewerben teil, habe ab und an BeitrÀge in Literaturzeitschriften, widme mich ansonsten meiner Homepage, auf der eine Reihe meiner Texte stehen.
Zuletzt Mitarbeit an einigen Anthologien.
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