Du nanntest mich Teufelskind

Wie mir meine sadistische Mutter meine Kindheit stahl

Victoria Spry

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Beschreibung zu „Du nanntest mich Teufelskind“

Als Baby wird die kleine Victoria adoptiert, doch schon sehr früh zeigt sich, dass ihre Adoptivmutter Victoria und ihre Geschwister tyrannisiert und quält. Sie schlägt sie brutal, würgt die Kleinen aus purer Freude und lässt sie hungern. Victoria wird dringend benötigte medizinische Versorgung verweigert, und sie muss teilweise wochenlang eingesperrt auf dem Dachboden verharren. Es ist die pure Hölle und erst nach 18 Jahren gelingt es Victoria sich aus den Fängen ihrer sadistischen Adoptivmutter zu befreien.

Verlag:

Bastei Lübbe

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 297

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


10 Kommentare zu „Du nanntest mich Teufelskind“

Tammy – 16.01.2021
So so traurig und grausam! Ich bin echt entsetzt, habe teilweise auch geweint! Das Ende ist wirklich toll, so viel Mut und Lebenskraft zu entwickeln und immer weiter zu Kämpfen ist echt bewundernswert! Alles alles gute wünsche ich Victoria für ihr weiteres Leben!

M ß Margot Bergd Margot Berger Margot Berger – 12.06.2020
Ein unglaublicher, unfassbarer Bericht,dieses Kind und seine Pflegegeschwister sind durch die Hölle gegangen.Es kostet Kraft dieses Buch zu lesen.

Evi H. – 18.01.2020
authentisch, erschreckend, furchtbar, Mutig, ...

Martina – 28.11.2019
Dieses Buch erforderte meine ganze Kraft, es zu Ende zu lesen. Fassungslosigkeit, Wut, Trauer und Stolz

Beame – 01.09.2019
Eine schreckliche Geschichte die wahrscheinlich tagtäglich überall noch passiert. Hoffentlich lernen wir alle daraus und können manches verhindern. Der Autorin wünsche ich weiterhin viel Kraft und dass sie nur noch Gutes von den Menschen erfährt.

Lila – 03.03.2019
Mein Gott, was für eine Biografie! Die Geschichte von Victoria ist mir sowas von unter die Haut gegangen. Hut ab für deine Tapferkeit und Kraft alles zu überstehen. Am Ende des Buches habe ich dich so bewundert wie stark du bist und alles doch irgendwie hinter dir lassen konntest auch wenn die Narben irgendwo in deiner kleinen Victoria Seele haften. Ich wünsche dir und deinen beiden süßen Hunden eine schöne und sorgenfreie Leben in Zukunft und vielen Dank für das Buch was uns reichlich zum bedenken gegeben hat. Ich freue mich jetzt auf das nächste Buch von deinem Bruder Christopher Spry weiter zu lesen. lebe wohl, Victoria...!

Melody – 25.11.2018
Nix für Schwache Nerven müsste dazwischen echt mit meine Tränen kämpfen ich wünsche Torrie alles alles Liebe und Gute für ihre Zukunft

Amby – 23.08.2018
Die Autorin stellt auch ungeschönt ihre psychischen Probleme, unter anderem ihren Alkoholismus als Folge der jahrelangen Traumatisierung dar. Das finde ich sehr gewagt und ehrlich. Und sie hat es geschafft da rauszukommen.....eine wirklich starke und bewundernswerte Frau.

Jutta Kesper-Tattermusch – 30.07.2018
Bettina – 15.06.2018
Das ist ein so grausames Buch und nichts für mein grosses Herz.!!! 😢😢😢

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