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Beschreibung zu „Lob der Lyrik“
In einem einzigartigen Schaffensrausch schrieb der Offlyriker und Neuropoet De Toys die zweiten 17 Sequenzen für den Zyklus "VER(RAM)S(CHT)E AUS DEM OFF" in extrem kurzer Zeit hintereiander
Über Tom De Toys
Tom de Toys wurde am 24.1.1968 als Thomas Holzapfel in Jülich geboren. Ihm wurden drei Diagnosen attestiert: 1988 "Verdacht auf Borderline-Syndrom", 2010 "Somatoforme Schmerzstörung" und 2014 "Verdacht auf bipolare Störung" (mit ungewöhnlich langer manischer Episode, nämlich 3 hyperkreative Jahrzehnte), aber dank der Auflösung der Ego-Illusion "leidet" er nicht unter den Symptomen, sondern analysiert die Folgen des Egofanatismus. Schon seit einer mystischen Erfahrung am 5.5.1989 vertritt er die neuroatheistische Lebensphilosophie des Lochismus. Aus diesem "perinzendentalen" Existenzgefühl entwickelte De Toys den Begriff der "Grundlosen Inwesenheit", die den Dualismus in einem Spürsinn überwindet. In seiner essayistischen Antiprosa umkreist er die "letzten" Fragen nach dem Ich, Gott und dem Sinn des Lebens. Seine transreligiöse Neuropoesie beschreibt ekstatische Erkenntnisse im Zustand totaler Gegenwart. Gemäß seiner Klavierreform "DAS DESINTERESSIERTE KLAVIER" von 1986 spielt er seit 2019 Nondualjazz. Seit 2023 arbeitet er als Chauffeur für Trauergäste auf dem Düsseldorfer Nordfriedhof. / Lebenslauf: www.TomDeToys.de & www.TomHolzapfel.de
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