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Beschreibung zu „Veit“
«Mein Sohn, ich glaube, ich habe Dich verstanden»Im April 1964 ruft Veit Harlan, Regisseur des nationalsozialistischen Propagandafilms «Jud Süß», seinen Sohn Thomas nach Capri an sein Sterbebett.
Über Thomas Harlan
Thomas Harlan wurde 1929 geboren als Sohn der Schauspielerin Hilde Körber und von Veit Harlan, dem Regisseur des nationalsozialistischen Propagandafilms «Jud Süß». Er hat mehrere Filme gedreht, darunter «Torre Bela» (1977) und «Wundkanal» (1984), außerdem hat er Theaterstücke und mehrere Bücher geschrieben, namentlich die Romane «Rosa» (2000) und «Heldenfriedhof» (2006) sowie den Erzählungsband «Die Stadt Ys» (2007). Harlan starb am 16.10.2010.
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