Irrungen, Wirrungen

Roman

Realismus (1848-1890)

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Buchbeschreibung zu „Irrungen, Wirrungen“

Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon.
Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

»Alle schönen Männer sind schwach und der Stärkere beherrscht sie … Und der Stärkere … ja, wer ist dieser Stärkere? Nun entweder ist’s die Mutter, oder das Gerede der Menschen, oder die Verhältnisse. Oder vielleicht alles drei …« Eine Liebe, innig und kurz. Dann bricht die Außenwelt ein, und es ist vorbei. Pragmatisch ziehen Botho und Lene einen Schlussstrich. Ein Roman von Muttersöhnchen, Duckmäusern und denen, die erst noch glauben, ohne Liebe leben zu können.

Über Theodor Fontane

Heinrich Theodor Fontane (* 30. Dezember 1819 in Neuruppin; † 20. September 1898 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Er gilt als literarischer Spiegel Preußens und als bedeutendster deutscher Vertreter des Realismus. Am 30. September 1849 entschloss er sich als freier Schriftsteller zu leben. Fontane gilt als der herausragende Vertreter des poetischen Realismus in Deutschland. In seinen Romanen, die großenteils erst nach seinem 60. Lebensjahr entstanden, charakterisiert er die Figuren, indem er ihre Erscheinung, ihre Umgebung und vor allem ihre Redeweise aus einer kritisch-liebevollen Distanz genau beschreibt.


Verlag:

FISCHER E-Books

Veröffentlicht:

2011

Druckseiten:

ca. 161


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