Tanz bis ans Ende der Welt

Roman | Ein berührender Roman um zwei Frauen in der Kabarett-Welt der 1920er Jahre in Berlin

Tereza Vanek

Familiengeschichten Deutschland, Österreich & Schweiz Dicke Schinken für freie Tage

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Beschreibung zu „Tanz bis ans Ende der Welt“

Zwei Welten, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Die goldenen 1920er Jahre und der Schrecken einer brutalen Diktatur. Eine schicksalshafte Geschichte über die Verbundenheit zweier Frauen und ihren Kampf für ein besseres Leben»Susan atmete die vom Regen reingewaschene Luft ein. Diese Stadt bestand aus riesengroßen grauen Gebäuden und wurde sehr häufig von schlechtem Wetter heimgesucht, aber sie versprach, ein Ort völlig ungeahnter Freiheit zu werden.«Die Berliner Cabarets in den 1920er Jahren – eine goldene, zügellose Welt, die zwei Frauen aus unterschiedlichen Welten magisch anzieht. Auch wenn Susan und Anna nur durch einen Zufall zusammengefunden haben, werden sie bald ein erfolgreiches Duo auf der Bühne. Sie genießen ihre Freiheit, bis sich über ihnen plötzlich die dunklen Wolken einer brutalen Diktatur zusammenbrauen. Ihr bisheriges Leben scheint nicht mehr möglich und sie müssen sich auf neue Wege begeben, um zu überleben. Vor allem Anna bangt um den Mann, an den sie ihr Herz verloren hat, denn er ist jüdischer Abstammung …
»Dieses Buch beleuchtet wichtige Epochen der deutschen Geschichte anhand persönlicher Schicksale. Ich fand es sehr berührend und kann es nur weiterempfehlen.« ((Leserstimme auf Netgalley))
»Tereza Vaneks Schreibstil ist wieder einfühlsam und spannend.Sie versteht es wunderbar die verschiedenen Charaktere einzubinden. Ich war von diesem Werk wieder begeistert.« ((Leserstimme auf Netgalley))
»Die Handlung nimmt nach einem langsamen Anfang rasant an Fahrt auf, die sich zum Ende hin rapide steigert. Ein äußerst spannendes Buch, das ein Stück weniger bekannte deutsche Geschichte aufzeigt.« ((Leserstimme auf Netgalley))

Über Tereza Vanek

Tereza Vanek wurde 1966 in Prag geboren und kam als kleines Kind mit ihren Eltern nach München. Sie studierte Anglistik, Romanistik und Slawistik und promovierte über die Darstellung verbrecherischer Frauen im englischen Drama des 17. Jahrhunderts. Sie arbeitete als Fremdsprachenlehrerin, Übersetzerin, Call Center Agent und Teamassistentin und verkaufte im Internet nostalgische Kleidung, bevor sie sich mit ihrem ersten Roman »Schwarze Seide« einen Traum erfüllte und Schriftstellerin wurde. Tereza Vanek lebt und arbeitet in München.


Verlag:

Piper Schicksalsvoll

Veröffentlicht:

2021

Druckseiten:

ca. 372

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


5 Kommentare zu „Tanz bis ans Ende der Welt“

Bernardotto – 25.02.2023
Eigentlich ist so ein Buch eine Zumutung!,, Die Anzahl dr Rechtschreibfehler ist ungehörig! Zum Verzweifeln!!! Wer ist dafür verantwortlich? Als „alte“ Lehrerin war es unerträglich den Text zu lesen, Es fehlen Wörter ,es fehlen Buchstabenr,es wurden Wörter vertauscht, Jetzt sehe ich: Es ist der Piper- Verlag Unglaublich

Sehr, sehr lesenswerte…..

marliees – 28.08.2022
ein nicht so bekannter Teil unserer deutschen Zeitgeschichte v.Anfang bis Mitte des vorigen Jahrhunderts. Lesenswert!!🥲

Sybille – 06.01.2024
Ein wirklich gutes Buch. 📕 Hintergründe einer Zeit die man heute nicht mehr nachvollziehen kann sind richtig gut beschrieben. Sowohl die Zeit ab 1923 als auch um 1966. ein sehr lebendiges Buch.

ValerieFallera – 16.11.2022
Die Geschichte an sich ist sehr interessant, leider sind in dem Roman schreckliche Rechtschreibfehler und unnötige Anachronismen vorhanden, die mir das Lesevergnügen doch gemildert haben. Wer glaubt einer Autorin, dass es 1942 noch richtigen Kaffee aufzubrühen gab? Wer Berlin kennt, weiß auch, dass es Currywürste erst in den 50er Jahren gab. Warum keine einfache Bockwurst? Keine der Protagonisten und Nebenfiguren konnte mich erreichen. Weder Klarissa noch Anna und schon gar nicht Susan. Es fehlte mir der Zugang zu deren Innerstes. Auch die Handlung war - evtl durch die Zeitsprünge- zu oberflächlich. Oft ist weniger mehr. Susan hätte verdient, dass mehr auf ihre Nöte und Gefühle eingegangen wäre. Es reicht nicht, dass man in bedrohlichen Situationen nur Kaffee aufbrüht.

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