Der junge Ingenieur Chris Lindner war ein guter Arbeiter und wurde von seinem Arbeitgeber immer nur zu den Kunden geschickt, die man nicht unnötig verÀrgern wollte. Wo er arbeitete, war er ein ge
Der junge Ingenieur Chris Lindner war ein guter Arbeiter und wurde von seinem Arbeitgeber immer nur zu den Kunden geschickt, die man nicht unnötig verĂ€rgern wollte. Wo er arbeitete, war er ein gern gesehener Handwerker. Eines Tages wurde er von der ChefsekretĂ€rin einer solchen VIP-Firma, zu ihr nach Hause, zum Abendesse eingeladen. Sie wollte extra fĂŒr ihn ein schönes Abendessen kochen. Da sie gut aussah, versprach er sich sehr viel von diesem Abend. Als er dann bei ihr eintraf, wurde er von zwei Teenager begrĂŒĂt, die beide, Töchter dieser SekretĂ€rin waren und bei ihrer Mutter AnsprĂŒche an Chris stellten. Ihrem Vorschlag zufolge sollte er in der kommenden Nacht unter den drei heiĂen Frauen geteilt werden. Als Chris die mitbekam, nahm er ReiĂaus und verschwand. Denn er bekam Angst, dass er diese Nacht nicht ĂŒberleben könnte. SpĂ€ter lernte er wĂ€hrend eines Spaziergangs im Wald, ein junges MĂ€dchen kennen, das sehr verzweifelt auf einem Baumstumpf saĂ. Ihre Mutter war verstorben, das Stipendium war in Gefahr, der Notendurchschnitt rutschte in den Keller und mit ihrer Wohnung im Studentenheim, hatte sie auch unĂŒberwindliche Probleme. Chris hatte Mitleid mit diesem MĂ€dchen, denn er glaubte, dass sie sich aus Verzweiflung etwas antun könnte, und bot ihr seine Hilfe an.
Er lud sie zum Essen ein, bot ihr in seinem Haus ein Zimmer, in dem sie ungestört lernen konnte, und half ihr auch sonst, wo und wie er nur konnte. Bedingung war, sie wollten nur Freunde sein und schlafen wollte sie weiterhin im Studentenwohnheim. Ob es aber auf Dauer so blieb, dass sie nur Freunde waren oder doch noch ein Paar wurden, sie weiterhin im Studentenwohnheim schlief und er immer wieder versuchte, ihr weiter zu helfen, damit sie ihr Studium doch noch beenden konnte, und was danach noch so alles geschah, das können sie hier in dieser hocherotischen Geschichte selbst erlesen.
Viel SpaĂ beim Lesen
Sandra Olsen