Die Namensvetterin

Kriminalroman

 

Serie

Sabina Naber

Krimis Österreich & Schweiz

20 Bewertungen
3.7

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Buchbeschreibung zu „Die Namensvetterin“

Es ist heiß in Wien. Ein Jahrhundertsommer. Kommissarin Maria Kouba wird mit der Leiche der freizügigen Kabarettistin Barbara Stein konfrontiert und gerät bei den Ermittlungen in einen Strudel aus Sex und Gewalt. Denn der Bühnenstar war in den Swingerclubs der Donau-Metropole ein gern und häufig gesehener Gast. Fasziniert von dieser für sie neuartigen Welt, verändert sich Marias Leben nachhaltig und der Mörder muss auch noch gefunden werden…

Über Sabina Naber

Jacques Berndorf, 1936 in Duisburg geboren, wohnt in der Vulkaneifel. Seine Romane um den Ermittler Siggi Baumeister haben mittlerweile eine Gesamtauflage von 3 Millionen erreicht.

Dr. Jürgen Ehlers, geboren 1948, schreibt kurze + lange Krimis. Für seine Kriminalgeschichte "Weltspartag in Hamminkeln" (2005) erhielt er 2006 den Friedrich-Glauser-Preis - Sparte Kurzkrimi. Seine Story "Killer aus Hamminkeln" wurde 2007 mit dem 1. Krefelder Kurzkrimipreis ausgezeichnet.

Angela Eßer wurde in Krefeld geboren, studierte Theaterwissenschaft. Sie ist Herausgeberin einiger Krimi-Anthologien, Mitorganisatorin von Krimifestivals.

Helmut Frangenberg, geboren 1966 im Severinsklösterchen, Journalist, Historiker, seit 2005 Redakteur des "Kölner Stadt-Anzeigers", vorher bei "Radio Köln" und der "Kölnischen Rundschau".

Brigitte Glaser, geboren 1955, schrieb für den Kölner Stadtanzeiger Kurzkrimis unter dem Titel "Tatort Veedel"

Gisbert Haefs, geboren 1950, lebt + schreibt in Bonn, ist als Übersetzer zuständig u.a. für Jorge Luis Borges, Rudyard Kipling, Georges Brassens, Arthur Conan Doyle, als Autor haftbar für Krimis, Erzählungen und historische Romane (Hannibal, Troja, Raja, Caesar, etc.)

U. A. O. Heinlein, geboren 1955 in Hildesheim, Professor für Genetik, Musiker + Publizist, hat in den letzten Jahren für seine Polit-, Wirtschafts- und Wissenschaftsthriller angelsächsischer Prägung ausgesprochen gute Kritiken erhalten.

Carsten Sebastian Henn, geboren 1973, lebt bei Köln. Seine Reihe um den Koch und Meisterdetektiv Julius Eichendorff verkaufte sich bereits über 100.000 mal + erscheint als Hörbuch, gelesen von Jürgen von der Lippe

Kai Hensel, geboren 1965 in Hamburg, lebt als freier Autor und Reisejournalist in Berlin. Infos unter www.kiepenheuer-medien.de

Norbert Horst ist Kriminalhauptkommissar. Für seinen 1. Roman mit KHK Kirchenberg, "Leichensache", erhielt er den Friedrich-Glauser-Preis 2004 - bestes Krimidebüt; für "Todesmuster" wurde er mit dem Deutschen Krimipreis 2006 ausgezeichnet.

Andreas Izquierdo, geboren 1968, aufgewachsen in Iversheim. nach dem Abitur (1987) nach Köln gezogen.

Ralf Kramp, geboren am 29. November 1963 in Euskirchen, lebt in der Eifel als Autor + Karikaturist. Für sein Debüt "Tief unterm Laub" erhielt er 1996 den Eifel-Literatur-Förderpreis, im Jahr 2002 den Kulturpreis des Kreises Euskirchen. Seit 2007 leitet er mit seiner Frau Monika das "Kriminalhaus" in Hillesheim, Deutschlands einziges Krimi-Café mit dem "Deutschen Krimi-Archiv" mit etwa 30.000 Büchern.

Hartwig Liedtke studierte Psychologie + Medizin in Berlin, Mainz und Köln, Mitglied im Syndikat und dem BV deutscher Schriftstellerärzte. Er arbeitet heute als Handchirurg in eigener Praxis.

Julius Moll verfasst Romane, Novellen, Glossen, Lyrik und Mundarttexte. Der Autor lebt in Gummersbach und Köln.

Sabina Naber, geboren 1965 in Niederösterreich, studierte Theaterwissenschaften. Ihr erster Kriminalroman mit der Wiener Kommissarin Maria Kouba "Die Namensvetterin" erschien 2002. Inzwischen liegen vier Maria Kouba-Krimis vor. Für ihre Story "Peter in St. Paul" wurde Sabina Naber 2007 mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet.

Sibylle Spittler, aus Franken. Nach Jahren künstlerisch wertvoller Arbeit landete sie als Schauspielerin, Regisseurin + Sängerin 1993 in Köln. Hier lebt und wirkt sie seitdem als freie Autorin.

Antje Stockmann, Illustratorin, geboren 1970, diplomierte Grafikdesignerin, lebt + arbeitet in Köln + Düsseldorf.


Verlag:

GMEINER

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 242


 

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1 Kommentar zu „Die Namensvetterin“

Franz Jurek – 25.03.2016

Ein halber Erotik- und ein halber Kriminalroman. Aber eben nur jeweils ein halber .... Daher auch nur halbe Punkte.

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