Der Thron der roten Königin

Philippa Gregory

Historische Geschichten 5. - 16. Jahrhundert

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Beschreibung zu „Der Thron der roten Königin“

Blutrot blüht die Rose von Lancaster.
Mit kaum zwölf Jahren wird Margaret Beaufort aus dem Hause Lancaster 1455 mit Edmund Tudor verheiratet. Die Familie wartet ungeduldig auf einen Thronfolger. Tatsächlich bekommt Margaret, selbst noch ein Kind, einen Sohn: Henry.
Als mit dem Rosenkrieg ein tödlicher Kampf um die Krone entbrennt, gilt Margarets ganzes Streben einem einzigen Ziel: Ihr Sohn soll König von England werden. Denn in einem ist Margaret sich sicher: Gott steht auf ihrer Seite.
«Niemand schreibt besser über die Tudors als Philippa Gregory. … Sie stellt alle ihre Nacheiferer in den Schatten.» (Publishers Weekly)
«Gregory ist ohne Frage auf der Höhe ihres Könnens.» (The Huffington Post)
«Gregorys lebendige, souveräne Erzählweise macht diese Figur zu einer würdigen Heldin ihrer Zeit.» (Booklist)
«Ein von Beginn an spannender und mitreißender historischer Roman … dramatisch und ergreifend.» (histo-couch.de über «Die Königin der Weißen Rose»)

Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 363

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


8 Kommentare zu „Der Thron der roten Königin“

Christiane – 25.05.2018
Super geschrieben! Die Haupfigur durchaus ambivalent. Ein toller Roman der Neugier auf diese Epoche macht. "Die Rosenkriege" sind ein Schlagwort, hier erfähr man mehr darüber.

Markus – 09.03.2018
Es gibt leichter zu lesende Bücher. Die vielen Passagen über Gott und ihre Bestimmung machen es sehr zäh.

Carmen G. – 28.05.2016
Als Sittenbild in Ordnung. Aber die extrem unsympathische Hauptfigur macht das Buch schon zur Geduldsprobe. das letzte Drittel (hauptsächlich Gemetzel) habe ich übersprungen um zu schauen, ob ihr hoffentlich das gleiche Schicksal und der Tod zuteil wird, was sie andere im Namen Gottes erleiden ließ. Leider siegen manchmal doch die Schurken.

Hypatia1033 – 18.01.2015
Nach der Lektüre dieses Buchs habe ich mich gefragt, warum Mrs. Gregory es geschrieben hat. Ist es eine Pflichtübung gewesen, da sie ja offenbar die Zeit des englischen Mittelalters zum derzeitigen Mittelpunkt ihres Schreibens erkoren hat? Als Leserin hatte ich das deutliche Empfinden, dass selbst die Autorin ihre Protagonistin nicht mag. Niemand kann eine Person wie die hier dargestellte Margaret Beaufort mögen. Ich habe das Buch nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, ob ich an irgendeiner Stelle einen Hauch von Symphatie für die Protagonistin empfinden kann. Leider wurde ich enttäuscht. Auch wird im Gegensatz zu anderen Büchern aus der Feder von Mrs. Gregory der geschichtliche Kontext vernachlässigt. Im Vordergrund stehen die religiösen Phantasien der Margaret Beaufort und ihr unglaublicher Ehrgeiz. Und da auch der Schreibstil nicht wirklich fesselnd war, kann ich eigentlich gar nichts Positives über dieses Buch sagen bzw. schreiben. Schade!!

Joschi – 06.09.2014
gut geschrieben-aber ich schließe mich an:diese frau ist auch mir sehr unsympathisch. selbstgerecht ,krankhaft neidisch und teilweise erscheint sie nicht richtig im Kopf.

streuselchen – 23.08.2014
Das Buch liest sich sehr gut und flüssig. Leider empfinde ich die Lady Magaret als äußerst unsympathisch, trotzdem habe ich das Buch schnell durch gelesen.

DagmarHolla – 11.10.2013
Die Trilogie über die herrschenden Frauen während der Rosenkriege vermittelt einen tiefen Einblick in die Denkweise der damaligen Zeit. Toll wie die einzelnen Blickwinkel der jeweiligen Herrscherhäuser, noch dazu aus Frauensicht, dargestellt werden. Man kann durchaus Vergleiche zu heute ziehen. Den Herrschenden ist schon immer jedes Mittel recht gewesen um an die Macht zu kommen und an der Macht zu bleiben. Am schlimmsten sind diejenigen, die ihre Vorgehensweise rechtfertigen, in dem sie sie als Gottes Wille darstellen und mit Hilfe fragwürdiger Moral- und Normalitätsvorstellungen, auch mit Unterstützung der Kirche gnadenlos durchsetzen.

Lilly – 19.09.2013
Die Bücher aus der Sicht der Rivers gefielen mir besser, vielleicht wäre es anders, wenn ich dieses zu erst gelesen hätte. Nachdem man Jaquetta und Elizabeth so lange begleitet hat, ist es schwierig für Margaret zu fühlen. Ich hatte zwar Respekt für sie, doch war sie mir auch recht unsympathisch. Irgendwo zwischen 3.5 und 4 Sternen.

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