Der Thron der roten Königin

Historische Geschichten 5. - 16. Jahrhundert

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Buchbeschreibung zu „Der Thron der roten Königin“

Blutrot blüht die Rose von Lancaster.
Mit kaum zwölf Jahren wird Margaret Beaufort aus dem Hause Lancaster 1455 mit Edmund Tudor verheiratet. Die Familie wartet ungeduldig auf einen Thronfolger. Tatsächlich bekommt Margaret, selbst noch ein Kind, einen Sohn: Henry.
Als mit dem Rosenkrieg ein tödlicher Kampf um die Krone entbrennt, gilt Margarets ganzes Streben einem einzigen Ziel: Ihr Sohn soll König von England werden. Denn in einem ist Margaret sich sicher: Gott steht auf ihrer Seite.
«Niemand schreibt besser über die Tudors als Philippa Gregory. … Sie stellt alle ihre Nacheiferer in den Schatten.» (Publishers Weekly)
«Gregory ist ohne Frage auf der Höhe ihres Könnens.» (The Huffington Post)
«Gregorys lebendige, souveräne Erzählweise macht diese Figur zu einer würdigen Heldin ihrer Zeit.» (Booklist)
«Ein von Beginn an spannender und mitreißender historischer Roman … dramatisch und ergreifend.» (histo-couch.de über «Die Königin der Weißen Rose»)

Über Philippa Gregory

Philippa Gregory hat Geschichte und englische Literatur des 18. Jahrhunderts studiert. Sie arbeitete als Journalistin und für BBC Radio, bevor sie freie Schriftstellerin wurde. Philippa Gregory lebt mit ihrer Familie in Sussex.Weitere Werke: Die Glut (1988), Die weise Frau (1993), Die Traumsammlerin (1995), Meridon (1996), Die Schwiegertochter (1998), Die Farben der Liebe (1999)


Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 335


8 Kommentare zu „Der Thron der roten Königin“

– 25.05.2018

Super geschrieben! Die Haupfigur durchaus ambivalent. Ein toller Roman der Neugier auf diese Epoche macht. "Die Rosenkriege" sind ein Schlagwort, hier erfähr man mehr darüber.

– 09.03.2018

Es gibt leichter zu lesende Bücher. Die vielen Passagen über Gott und ihre Bestimmung machen es sehr zäh.

– 28.05.2016

Als Sittenbild in Ordnung. Aber die extrem unsympathische Hauptfigur macht das Buch schon zur Geduldsprobe. das letzte Drittel (hauptsächlich Gemetzel) habe ich übersprungen um zu schauen, ob ihr hoffentlich das gleiche Schicksal und der Tod zuteil wird, was sie andere im Namen Gottes erleiden ließ. Leider siegen manchmal doch die Schurken.

– 18.01.2015

Nach der Lektüre dieses Buchs habe ich mich gefragt, warum Mrs. Gregory es geschrieben hat. Ist es eine Pflichtübung gewesen, da sie ja offenbar die Zeit des englischen Mittelalters zum derzeitigen Mittelpunkt ihres Schreibens erkoren hat? Als Leserin hatte ich das deutliche Empfinden, dass selbst die Autorin ihre Protagonistin nicht mag. Niemand kann eine Person wie die hier dargestellte Margaret Beaufort mögen. Ich habe das Buch nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, ob ich an irgendeiner Stelle einen Hauch von Symphatie für die Protagonistin empfinden kann. Leider wurde ich enttäuscht. Auch wird im Gegensatz zu anderen Büchern aus der Feder von Mrs. Gregory der geschichtliche Kontext vernachlässigt. Im Vordergrund stehen die religiösen Phantasien der Margaret Beaufort und ihr unglaublicher Ehrgeiz. Und da auch der Schreibstil nicht wirklich fesselnd war, kann ich eigentlich gar nichts Positives über dieses Buch sagen bzw. schreiben. Schade!!

– 06.09.2014

gut geschrieben-aber ich schließe mich an:diese frau ist auch mir sehr unsympathisch. selbstgerecht ,krankhaft neidisch und teilweise erscheint sie nicht richtig im Kopf.

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