Der Stern der Pandora

Die Commonwealth-Saga, Bd. 1

Serie 

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Peter F. Hamilton

Klassische Science-Fiction

47 Bewertungen
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Beschreibung zu „Der Stern der Pandora“

Wir schreiben das Jahr 2380. Das intersolare Commonwealth, ein etwa 400 Lichtjahre durchmessendes Raumgebiet, birgt über 600 Welten. Sternenschiffe sind überflüssig geworden, denn die Planeten sind durch ein Netz aus Wurmlöchern miteinander verbunden.

Am äußeren Rand des Commonwealth beobachtet ein Astronom das Unmögliche: Ein Stern verschwindet einfach - vom einen Moment auf den anderen. Da er zu weit vom nächsten Wurmloch entfernt liegt, wird eigens ein überlichtschnelles Schiff gebaut. Seine Mission: herauszufinden, ob das Phänomen eine Bedrohung darstellt.

Bald stellt sich heraus, dass es nie eine größere Bedrohung für die Menschheit gab ...

Verlag:

Bastei Entertainment

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 575

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


Serie 

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4 Kommentare zu „Der Stern der Pandora“

elbloom – 02.01.2019
Wie die Vorredner schon schrieben, werden sehr viele Personen und Handlungsstränge aufgebaut. Das ist kein Page Turner, aber interessant genug um dran zu bleiben. Ich werde den zweiten Teil lesen und mal sehen, wo die Saga hin will. Sehr ärgerlich ist das schlampige Korrektorat, die vorliegende Ausgabe hält auf jeder vierten Seite einen Rechtschreibfehler bereit.

gismo6000 – 02.01.2016
Viel zuviele Nebenstories. Es werden 2000 Seiten benötigt um in den Nebenhandlungen die Idee einer zukünftigen Zivilisation häppchenweise zu vermitteln. Die Reise und das Ende hätte man auch weglassen können. Das wirkt so, wie der Start zu einem Epos in weiteren 10 Bänden, mit noch mehr losen Enden. Wer so etwas mag ist hier gut unterhalten.

Bernhard – 25.12.2015
erwas zäh am Anfang und auch nochmal in der Mitte, dann aber spannend ab dem Punkt, wo das Raumschiff Gestalt annimmt. Es werden eine Menge Erzähl-Stränge aufgebaut, die die Story etwas verwirrend machen, da man nicht immer die Charaktere einem frühren Kapitel zuordnen kann, insbesondere wenn man das Buch nicht in einem Zug lesen kann. Zwischendurch kam dann auch etwas Lustlosigkeit auf, das Buch weiterzulesen. Wenn diese Stellen überwunden sind, wird man dann mit einem spannenden Finale belohnt.

alex45 – 25.12.2014
Interessante Sicht auf eine vielleicht Zukunft der Menscheit. Am Anfang etwas zäh und unübersichtlich und am Ende spannend mit den Wunsch sofort den Zweiten Teil zu lesen.

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