Miranda Price
Miranda Price ist das Pseudonym einer Schriftstellerin Mitte dreissig, die sich literarisch mit Intimität, Begehren und Identität im 21. Jahrhundert auseinandersetzt.
Im Zentrum ihrer Arbeit stehen moderne Beziehungsformen, sexuelle Selbstbestimmung und die emotionale Komplexität zeitgenössischer Dating-Kultur. Ihre Texte bewegen sich zwischen Beobachtung, Selbstreflexion und klarer Offenheit.
Mit The Private Diary entscheidet sich Miranda Price bewusst für die Tagebuchform. Sie ermöglicht eine direkte, ungefilterte Stimme, die Erlebnisse nicht bewertet, sondern sichtbar macht. Die Sprache ist ehrlich, nah und reflektiert, ohne moralische Einordnung oder romantische Verklärung.
Miranda Price lebt anonym und trennt ihr privates Leben strikt von ihrer schriftstellerischen Arbeit. Das Pseudonym ist Teil des künstlerischen Konzepts und schützt den Raum, in dem der Text für sich selbst sprechen darf.
Im Zentrum ihrer Arbeit stehen moderne Beziehungsformen, sexuelle Selbstbestimmung und die emotionale Komplexität zeitgenössischer Dating-Kultur. Ihre Texte bewegen sich zwischen Beobachtung, Selbstreflexion und klarer Offenheit.
Mit The Private Diary entscheidet sich Miranda Price bewusst für die Tagebuchform. Sie ermöglicht eine direkte, ungefilterte Stimme, die Erlebnisse nicht bewertet, sondern sichtbar macht. Die Sprache ist ehrlich, nah und reflektiert, ohne moralische Einordnung oder romantische Verklärung.
Miranda Price lebt anonym und trennt ihr privates Leben strikt von ihrer schriftstellerischen Arbeit. Das Pseudonym ist Teil des künstlerischen Konzepts und schützt den Raum, in dem der Text für sich selbst sprechen darf.
1 Buch von Miranda Price
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