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Beschreibung zu âHeilige StĂ€tten in Tibetâ
Nach Unruhen im gesamten tibetischen Kulturraum im Olympiajahr 2008 flogen Mechthild Venjakob und Erika Nerb im Sommer 2009 von Chengdu, Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan, nach Lhasa. Trotz
Ăber Mechthild Venjakob
Mechthild Venjakob, geboren 1943 in Paderborn, war fĂŒnfzehn Jahre als Lehrerin im Schuldienst tĂ€tig. Zwei Jahre unterrichtete sie an der Deutschen Schule in Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Ende 1980 kĂŒndigte sie den Schuldienst und löste ihre Wohnung auf, um sich die nĂ€chsten zwanzig Jahre dem Reisen zu widmen. Sie hielt sich ĂŒberwiegend in asiatischen LĂ€ndern auf, aber auch in Australien, Neuseeland, den Vereinigten Staaten, Mittelamerika und Europa. Doch Asien mit seinen alten Kulturen und östlichen Weisheiten erkundete sie am intensivsten. Dort verbrachte sie insgesamt zehn Jahre.
Hilfsarbeiten in Australien, Neuseeland, Alaska, Colorado und England halfen ihr ĂŒber die Runden. Sie unterrichtete Deutsch als Fremdsprache an Instituten in Bremen, Hongkong und SĂŒdkorea.
Seit 1989 reiste sie ĂŒberwiegend mit dem Fahrrad. Sie radelte durch Indien, Thailand, Laos, Pakistan, Japan und China, aber auch durch Europa und die USA..
Im Jahr 2000 kehrte sie nach Deutschland zurĂŒck. Sie lieĂ sich in ihrem Geburtsort Paderborn nieder, um ihre Reiseberichte zu schreiben und ĂŒber ihr Leben nachzudenken, das fantastischer war als ein Traum, den manch einer trĂ€umt.
Hilfsarbeiten in Australien, Neuseeland, Alaska, Colorado und England halfen ihr ĂŒber die Runden. Sie unterrichtete Deutsch als Fremdsprache an Instituten in Bremen, Hongkong und SĂŒdkorea.
Seit 1989 reiste sie ĂŒberwiegend mit dem Fahrrad. Sie radelte durch Indien, Thailand, Laos, Pakistan, Japan und China, aber auch durch Europa und die USA..
Im Jahr 2000 kehrte sie nach Deutschland zurĂŒck. Sie lieĂ sich in ihrem Geburtsort Paderborn nieder, um ihre Reiseberichte zu schreiben und ĂŒber ihr Leben nachzudenken, das fantastischer war als ein Traum, den manch einer trĂ€umt.
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