Die Macht des Wortes

Mit positiver Sprache zum Erfolg

Manfred Schauer

Sprache & Kommunikation Persönliche Entwicklung

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Beschreibung zu „Die Macht des Wortes“

Wörter haben Macht! Sie können motivieren, überzeugen, bewegen oder beruhigen. Das Wort und seine Wirkung auf die Mitmenschen begleitet uns überall: im Gespräch, bei Verhandlungen, beim Verfassen von Briefen oder E-Mails. Besonders bei den neuen Kommunikationstechnologien, wo es keine direkte Reaktion des „Gegenübers“ gibt, steht und fällt alles mit den richtigen Wörtern. Das Buch stellt das Wort und seine Wirkung auf den Kommunikationspartner in den Mittelpunkt: Wie wirken Wörter auf Menschen? Wie steuert man mit Wörtern die Kommunikation? Mit den richtigen Wörtern Konflikte lösen? Reagieren Frauen anders als Männer auf Wörter? Mit welchen Wörtern bewegte Obama Amerika? Der erfolgreiche Worttrainer Manfred Schauer zeigt in „Die Macht des Wortes“, wie das Werkzeug „Wort“ für den persönlichen und privaten Erfolg richtig eingesetzt werden kann. Anhand von vielen Beispielen aus seiner langjährigen Berufspraxis und seiner Vortragstätigkeit lüftet er das Geheimnis und die Macht der Wörter. Mit diesem Rüstzeug werden auch sensible Gespräche und Texte zu einem spannenden und erfolgsversprechenden Erlebnis.

Über Manfred Schauer

"Lachen zu verschenken ist das Schönste, was man tun kann." kommentiert Manfred Schauer seinen Beruf. Besser bekannt als der "Schichtl" vom gleichnamigen Oktoberfest-Varieté ist er 1985 rein zufällig in den Besitz des Schichtl gekommen: Über seinen Steuerberater erfuhr er vom Verkauf des Traditionsbetriebes und lernte die damalige Inhaberin kennen. Über 24 Jahre und 9.000 Hinrichtungen später hat sich der Schichtl zum ganzjährigen Veranstaltungsservice gemausert und begeistert alle Generationen.


Verlag:

Molden Verlag

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 150

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


1 Kommentar zu „Die Macht des Wortes“

MB – 10.11.2017
Unterhaltsam, wenn man in diesem Thema Neuling ist. Für Fortgeschrittene jedoch m. E. ungeeignet, da alles schon mehrfach gelesen. Abzug: auch hier wird wieder mal das Sender-Empfänger-Modell als Referenz geführt. Die Forschung ist da schon einige Jahrzehnte weiter. Stichworte Konstruktivismus, Systemtheorie und Neurowissenschaft.

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