Ich war zu jung, um zu hassen. Meine Kindheit in Auschwitz


Lidia Maksymowicz Paolo Rodari

Geschichte

24 Bewertungen
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Beschreibung zu „Ich war zu jung, um zu hassen. Meine Kindheit in Auschwitz“

Über Lidia Maksymowicz

Lidia Maksymowicz, 1940 geboren, wurde Ende 1943 zusammen mit ihrer Mutter, einem Bruder und den Großeltern aus Belarus nach Auschwitz-Birkenau verschleppt. Von Dezember 1943 bis zur Befreiung des Lagers durch die Rote Armee am 27. Januar 1945 verbrachte sie 13 Monate in der »Kinderbaracke« des KZ, wo sie den Menschenversuchen von Josef Mengele ausgesetzt war. Trotzdem überlebte sie das Konzentrationslager so lange wie kein anderes Kind. Erst 1962, 17 Jahre nach der Befreiung, fand sie ihre Mutter wieder. Lidia Maksymowicz lebt heute in Krakau.

Verlag:

Heyne Verlag

Veröffentlicht:

2024

Druckseiten:

ca. 112

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

3 Kommentare zu „Ich war zu jung, um zu hassen. Meine Kindheit in Auschwitz“

Ein berührenden Buch, wie immer, wenn ich über diese grauenhafte Zeit lese, frage ich mich, wie können Menschen so grausam sein? Solche Zeitzeugen Berichte müssen in den Schulen zum festen Unterrichtsplan gehören, damit so etwas nie wieder passiert, Wie wahr ist es doch: Gefährlich ist's den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn, jedoch der schrecklichste der Schrecken das ist der Mensch in seinem Wahn.

Absolute Leseempfehlung!!! Auch wenn die Geschichte uns allen selbstverständlich bekannt ist... dieses Buch ist erschütternd, schmerzhaft und bereichernd!!!

Galadriel – 17.01.2025
Sehr berührend und ein Thema dass man nie vergessen sollte …..

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