Einer muss den Job ja machen

Hammersteins erster Fall


Lars Haider

Empfehlungen Spannung Krimis Deutschland Cosy Crime

44 Bewertungen
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Beschreibung zu „Einer muss den Job ja machen“

Über Lars Haider

Lars Haider liebte die nordfriesischen Inseln, bis seine heutige Frau ihn das erste Mal an die Schlei mitnahm. Seitdem pendelt der Autor und Journalist, der seit 2011 Chefredakteur des Hamburger Abendblatts ist, zwischen der großen Stadt und dem Paradies an der Ostsee hin und her. Haider hat eine Vielzahl von Büchern geschrieben, bei Hoffmann und Campe ist die von Presse und Publikum gefeierte Krimi-Reihe um den Hamburger Ermittler Lukas Hammerstein erschienen. Mit seiner Biographie über den damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz schaffte er es erstmals auf die Spiegel-Bestsellerliste.

Verlag:

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH

Veröffentlicht:

2023

Druckseiten:

ca. 271

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

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logische Lesereihenfolge eingehalten

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6 Kommentare zu „Einer muss den Job ja machen“

Nichts für mich der Schreibstil und das Thema. Und dann das penetrante Gemäkel am Gendern. Überflüssig

lustig und kurzweilig

Nee, sorry, das war nix. Klappentext las sich vielversprechend, aber entsprechend geliefert wurde nicht. Null, wirklich null Spannung. Ein Herunterleiern von Situationsabläufen aus der Perspektive der einzelnen betroffenen Figuren. Damit verbunden doppeltes Nacherzählen von Gedankengängen nur jeweils aus anderer Perspektive, bei denen für den Leser aber auch keine neuen Erkenntnisse herausspringen, nicht einmal um sich eventuell ein besseres Bild von der gerade behandelten Figur zu machen. Dazu sehr viele nebensächliche Beschreibungen der Schwangerschaft, des Sabatticals, von einzelnen Weinsorten.... ich weiß auch gar nicht, was das mit Udo Lindenberg sollte, schien mir irgendwie unbedingt gewollt und nicht gekonnt in die Handlung gepresst. Der größte Unfug und Blödsinn ist aber die um den Dackel gesponnene "Handlung" / Beschreibung. Der Autor und das Lektorat haben offenbar keinen Hund. Weil jeder normale Mensch bei den Vorfällen (Pfote blutig gebissen, Ohrring verschluckt... 🫣🫩 ) zum Tierarzt geht, erst recht, wenn man auf das Tier nur aufpasst, und ggü. Halter in der Pflicht ist. Sowas von hohl, und absolut nicht lustig wie offenbar beabsichtigt. Habe ab der ersten Hälfte nur noch quer gelesen und doch nichts verpasst, als ich zum Ende wieder genauer eingestiegen bin. Letztlich auch seltsame Auflösung, die einen wurden ermordet, die anderen sind nur in den Ruhestand gegangen. Wahrscheinlich hatte der Autor selbst zuviel von den beschriebenen Weinen getrunken. Zeitverschwendung.

Furchtbar. Schreibstil und das dämliche Gendern… hab schon nach fünfzig Seiten den Faden verloren und aufgegeben.

Lustiges, spannendes Buch mit einem ausgezeichnetem Schreibstil.

Das Gegendere finde ich zum Kaputtlachen und auch sonst kann ich mir die ganze Geschichte mit all ihren Nebengeschichten sehr amüsant

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