Lara Malou
Lara Malou, 1995 in Tirol geboren, wuchs in einer Familie auf, die von starken Gegensätzen geprägt war: von heiteren Urlaubserlebnissen, inniger Mutterliebe und unbeschwerten Momenten und zugleich von strengen religiösen Strukturen, Spannungen und unausgesprochenen Konflikten. Der Verlust ihrer Mutter, die sich das Leben nahm, als Lara erst zwölf Jahre alt war, markierte den Wendepunkt ihres jungen Lebens. Von einem Tag auf den anderen stand sie vor einer Realität, in der Trauer kaum Raum bekam und sie selbst oft ungehört blieb.
Die folgenden Jahre waren von Einsamkeit, inneren Kämpfen und dem Versuch geprägt, Halt zu finden, in einer Welt, die ihr selten welche bot. Lara erlebte Ausgrenzung, Abweisung und schwere seelische Belastungen, aber auch die ersten zaghaften Schritte in die Selbstbestimmung. Ihr Weg führte sie durch tiefe Krisen, aber schließlich auch in die Jugendpsychiatrie und später ins betreute Wohnen, wo sie erstmals Menschen begegnete, die ihre Not sahen und ihr halfen, sich selbst wiederzufinden.
Heute lebt Lara in Tirol und nutzt ihre Stimme, um das Schweigen zu brechen, das ihre Kindheit und Jugend so lange überschattete. Mit großer Offenheit verarbeitet sie in ihrer Autobiografie ihre Erinnerungen, ihre Verletzungen und den Mut, der sie bis hierher getragen hat. Ihr Schreiben ist zu einem Ort geworden, an dem sie ihrer Vergangenheit begegnet und zugleich anderen Menschen zeigt, dass selbst tiefste Dunkelheit einem Neubeginn nicht im Weg stehen muss.
Mit ihrem Buch möchte sie Betroffenen Trost spenden, Verständnis schaffen und Hoffnung weitergeben: die Hoffnung, dass niemand für immer allein bleiben muss und dass jeder Mensch das Recht hat, gesehen zu werden.
Die folgenden Jahre waren von Einsamkeit, inneren Kämpfen und dem Versuch geprägt, Halt zu finden, in einer Welt, die ihr selten welche bot. Lara erlebte Ausgrenzung, Abweisung und schwere seelische Belastungen, aber auch die ersten zaghaften Schritte in die Selbstbestimmung. Ihr Weg führte sie durch tiefe Krisen, aber schließlich auch in die Jugendpsychiatrie und später ins betreute Wohnen, wo sie erstmals Menschen begegnete, die ihre Not sahen und ihr halfen, sich selbst wiederzufinden.
Heute lebt Lara in Tirol und nutzt ihre Stimme, um das Schweigen zu brechen, das ihre Kindheit und Jugend so lange überschattete. Mit großer Offenheit verarbeitet sie in ihrer Autobiografie ihre Erinnerungen, ihre Verletzungen und den Mut, der sie bis hierher getragen hat. Ihr Schreiben ist zu einem Ort geworden, an dem sie ihrer Vergangenheit begegnet und zugleich anderen Menschen zeigt, dass selbst tiefste Dunkelheit einem Neubeginn nicht im Weg stehen muss.
Mit ihrem Buch möchte sie Betroffenen Trost spenden, Verständnis schaffen und Hoffnung weitergeben: die Hoffnung, dass niemand für immer allein bleiben muss und dass jeder Mensch das Recht hat, gesehen zu werden.
1 Buch von Lara Malou
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