Das Sternenhaus

Roman

Geheimnisvolles Familienerbe Sehnsucht & Gefühle

137 Bewertungen
4.219

+ Buch merken

Lies dieses und 300.000 weitere Bücher mit der eBook-Flatrate von Skoobe. Ab 11,99 € im Monat.

Buchbeschreibung zu „Das Sternenhaus“

1891: Die ungestüme Nell wächst auf der Gefängnisinsel Ember Island auf, wo ihr Vater die Strafanstalt leitet. Als ihre Mutter mit nur 36 Jahren stirbt, stellt er die Gouvernante Tilly ein. Die junge Frau, die selbst bereits schwere Schicksalsschläge erleiden musste, erobert das Herz des Mädchens im Sturm – und nicht nur seines … Mehr als 100 Jahre später reist die Bestsellerautorin Nina auf die abgelegene Insel vor der Küste Australiens. Hier, im Haus ihrer Urgroßmutter Nell, dem »Sternenhaus«, hofft sie, umgeben von beeindruckender Landschaft und bewegender Stille, ihre tiefe Schreibkrise überwinden zu können, in die der Betrug ihres langjährigen Lebensgefährten sie gestürzt hat.

»Eine hinreißende Geschichte über Familie und ihre Geheimnisse und über die erlösende Kraft der Liebe.« Kate Morton

Über Kimberley Wilkins

Kimberley Wilkins hat erfolgreich sowohl Kinder- und Jugendbücher als auch Romane für Erwachsene publiziert. Ihre Werke wurden unter anderem mit dem »Romantic Book of the Year Award«, dem »Aurealis Award« und dem »Lynne Wilding Award« ausgezeichnet sowie für zahlreiche andere Preise nominiert. Kimberley Wilkins lebt mit ihrer Familie in Brisbane, sie ist Dozentin an der Universität von Queensland.


Verlag:

Knaur eBook

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 339


14 Kommentare zu „Das Sternenhaus“

– 22.12.2018

Es beginnt spannend, geht dann in ein Eiltempo über und am Ende sind die Teilstücke nicht einmal lose verflochten.

– 12.07.2018
– 29.10.2017

Ich schließe mich meiner Vor-Schreiberin an: Es sind zwei Geschichten, wie sie zusammenhängen ist eigentlich egal, da sie es im Grunde nicht tun. Die einzige Verbindung zwischen beiden, ist Eleanor Hold, in der Vergangenheits-Geschichte als Kind und in der Gegenwart als die bereits verstorbene Ur-Großmutter. Eigentlich hätte sie die Hauptrolle in dem Buch spielen müssen. Aber in der Vergangenheit erzählt Tilly die Story aus ihrer Perspektive, und in der Gegenwart Nina. Wäre Nell die Ich-Erzählerin der Vergangenheit, wäre die Kontinuität und der Zusammenhang plausibler. So aber wirkt es tatsächlich wie zwei Storys, die nebeneinander in einem Buch existieren, da eine Story allein es wohl nicht zu füllen vermochte.

Die Autorin selbst bemerkt, dass sie das Buch wie in einem Rausch geschrieben hat. Ja, dem kann ich beipflichten, es liest sich auch wie ein Rausch, drängend, atemlos, sowohl Vergangenheits- als auch Gegenwarts-Story. Etwas mehr Ruhe würde beiden Geschichten gut tun. Vielleicht hätte man dann auch das Ende anders ausformulieren können. So bleibt nur zu sagen: Ganz gut, aber etwas flach.

– 19.05.2017

spannend, bis zum Ende

– 16.03.2017

Das Gute zuerst: es liest sich sehr flüssig, und es gibt ein paar interessante Charaktere. Und jetzt das große "Aber": die Hauptfigur ist ein ziemlich wehleidiger Jammerlappen, die Rückblenden erfolgen allzu wahllos, die Hauptfigur der Rückblenden hat im Prinzip nichts mit der Geschichte der Gegenwart zu tun, sodaß man den Eindruck bekommt, hier wurden einfach zwei unterschiedliche Geschichten, von denen keine​ allein buchfüllend wäre, irgendwie zusammengewürfelt. Außerdem sind beide Handlungsstränge sehr überzeichnet. Und der Schluß ist ja mal völlig an den Haaren herbeigezogen.

Ähnliche Bücher wie „Das Sternenhaus“

Lies was, wieviel und wo immer Du möchtest!

Teste 30 Tage kostenlos
Netzsieger testet Skoobe