Wasser des Todes (2)

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Kathy Reichs

Psychothriller Thriller Amerika

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Beschreibung zu „Wasser des Todes (2)“

Einfach mal rauskommen wollte Forensikerin Tempe Brennan, und buchte kurz entschlossen einen Trip nach Florida. Als sie moskitoumschwirrt in der Bruthitze der Everglades steht, bereut sie diesen Last-Minute-Einfall.

In den Sümpfen eines Nationalparks werden in rascher Folge die Teile einer weiblichen Leiche gefunden. Sie werden Kiley James zugeordnet, einer jungen Frau, die offenbar brutal ermordet und mit einer Kettensäge zerteilt wurde. Mittelfußknochen tauchen im Magen einer Schlange auf, ein Teil des Torsos wurde Beute eines Alligators. Die Behörden vor Ort ziehen Tempe zu Rate, um dieses grauenhafte Puzzle vervollständigen zu können. Kiley James machte als erfolgreiche Hobbyjägerin von sich reden, die dabei half, die außer Kontrolle geratene Population von Tigerpythons in den Sümpfen einzudämmen. Geht ihr Tod also auf das Konto neidischer Konkurrenten? Oder war es Kileys Kampf gegen Wilderer, der sie das Leben kostete? Als Tempe ihre Ermittlungen in den Everglades aufnimmt, ahnt sie nicht, dass sich in den Sümpfen von Florida etwas versteckt, das noch gefährlicher ist als die beeindruckende Zahl zähne- und klauenbewehrter Raubtiere …

Dieser Kurzroman von 118 Seiten erscheint exklusiv als eBook Only und enthält zusätzlich eine Leseprobe von Kathy Reichs' neuem Tempe-Brennan-Thriller "Die Sprache der Knochen".


Verlag:

Karl Blessing Verlag

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 80

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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3 Kommentare zu „Wasser des Todes (2)“

BEA – 10.03.2016
Wie geht's mit der zweiten Geschichte weiter? Schade. Aber wie immer gut geschrieben

– 18.02.2016
Wie alle Bücher sehr gut zu lesen und spannend 👍😊

Anni68 – 30.01.2016
Um es kurz auf den Punkt zu bringen: überflüssig. Es gibt nicht viel, was man nach der Lektüre nicht über Pythons weiß ( jaja, maßlos übertrieben) aber vom kriminalerischen her ist es nicht so der Burner. Ein kleines bisschen Handlung und viel Info. Ganz grundsätzlich hätte man es sich sparen können, das Geschreibsel zu veröffentlichen. Frau Reichs schreibt zudem vornehmlich in kurzen Sätzen, vermutlich um die Zielgruppe ihrer Bücher zu vergrößern und den Rest der Bevölkerung nicht zu überfordern, aber mir geht es zunehmend auf den Geist. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass das Büchlein ursprünglich mal ein Buch werden sollte, aber mitten drin die Lust flöten gegangen ist.

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