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Beschreibung zu âDas MĂ€rchenâ
Goethes MÀrchen ist ein KunstmÀrchen. Es erschien erstmals 1795 in der von Friedrich Schiller herausgegebenen Zeitschrift "Die Horen" als letzter Beitrag zu Goethes Novellenzyklus "Unte
Ăber Johann Wolfgang von Goethe
Johann Wolfgang Goethe wurde am 28.8.1749 in Frankfurt a. M. geboren. Er studierte Jura in Leipzig und StraĂburg; nach der Promotion bereitete er sich in Frankfurt auf den Anwaltsberuf vor. Bereits 1773 und 1774 hatte er groĂen Erfolg mit seinen StĂŒcken "Götz von Berlichingen" und "Clavigo" sowie mit seinem ersten Roman "Die Leiden des jungen Werther". 1774 machte er auch Bekanntschaft mit dem Herzog Carl August von Weimar, auf dessen Einladung er ein Jahr spĂ€ter nach Weimar zog. Dort wurde er zunĂ€chst Legionsrat, dann Staatsrat, Minister und Geheimer Rat. Er unternahm zahlreiche Reisen zum Rhein, in die Schweiz, nach Italien und Böhmen. 1791-1817 war er Direktor des Weimarer Staatstheaters. Goethe beschĂ€ftigte sich eingehend mit zahlreichen Wissengebieten, u.a. Botanik, Meteorologie, Anatomie, Mineralogie, Optik. Mit den gröĂten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit war er bekannt oder befreundet, u.a. mit Schiller, Humboldt, Schelling; Emerson, Turgenev und Thackeray besuchten ihn. Er starb am 22.3.1832 in Weimar und wurde in der FĂŒrstengruft beigesetzt.
Johann Wolfgang Goethe ist nicht nur der gröĂte deutsche Dichter, sondern auch ein universeller Denker, der maĂgeblichen Einfluss auf die deutsche Literatur und Geistesgeschichte ausgeĂŒbt hat. Am Beginn seines umfangreichen Werks stand der Irrationalismus und Individualismus des Sturm und Drang: gefĂŒhlsbetonte, hymnische Lyrik, Dramen ("Götz") und der empfindsame "Werther". Unter dem Eindruck seiner Italienreisen wandte er sich der Klassik zu und schuf formstrenge, harmonische Dichtungen, v.a. ĂŒber den idealen Menschen und das VerhĂ€ltnis des Einzelnen zur Gesellschaft ("Iphigenie", "Wilhelm Meisters Lehrjahre"). Sein SpĂ€twerk schlieĂlich ist zunehmend von Gedanken ĂŒber soziale und psychologische Fragen geprĂ€gt ("Faust", "Die Wahlverwandtschaften").
Johann Wolfgang Goethe ist nicht nur der gröĂte deutsche Dichter, sondern auch ein universeller Denker, der maĂgeblichen Einfluss auf die deutsche Literatur und Geistesgeschichte ausgeĂŒbt hat. Am Beginn seines umfangreichen Werks stand der Irrationalismus und Individualismus des Sturm und Drang: gefĂŒhlsbetonte, hymnische Lyrik, Dramen ("Götz") und der empfindsame "Werther". Unter dem Eindruck seiner Italienreisen wandte er sich der Klassik zu und schuf formstrenge, harmonische Dichtungen, v.a. ĂŒber den idealen Menschen und das VerhĂ€ltnis des Einzelnen zur Gesellschaft ("Iphigenie", "Wilhelm Meisters Lehrjahre"). Sein SpĂ€twerk schlieĂlich ist zunehmend von Gedanken ĂŒber soziale und psychologische Fragen geprĂ€gt ("Faust", "Die Wahlverwandtschaften").
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