Rockerkrieg

Warum Hells Angels und Bandidos immer gefährlicher werden - Ein SPIEGEL-Buch

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Buchbeschreibung zu „Rockerkrieg“

Die Gesetzlosen – Rocker gegen den Rechtsstaat

Hells Angels, Bandidos, Outlaws oder Gremium – die Motorradclubs, die sich hinter diesen Namen verbergen, haben in den vergangenen Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Die Rocker morden, erpressen, dealen, gehen mit Messern und Schusswaffen aufeinander und auf die Polizei los. Diese tut sich schwer damit, die Banden in Schach zu halten, auch wenn es in den letzten Monaten zu Verhaftungen, Razzien und Vereinsverboten gekommen ist. Doch reichen diese Maßnahmen aus? Rocker sind längst nicht mehr nur die tumben Schläger, die vor Diskotheken stehen und dort den Drogenhandel kontrollieren. Sie mischen in der Lebensmittelbranche mit, machen Immobiliendeals, sie sind Gastronomen, führen Unternehmen und profitieren massiv von der Vermarktung ihres Lifestyles. Kurz: Sie sind inzwischen Teil der organisierten Kriminalität in Deutschland und liefern sich einen Krieg um Macht und Einfluss – untereinander und gegen den Staat.

Über Thomas Heise

Thomas Heise, geboren 1959 in Berlin (Ost), war Telegrammbote, Heizer, Psychologiestudent, Stasiauflöser und Revolutionär. Ab 1990 arbeitete er als freier Journalist u.a. für „ZAK“, „Explosiv“, „Kennzeichen D“ und „Channel 4“, seit 1994 als Reporter für SPIEGEL TV. Von 2003 bis 2011 war er Redaktionsleiter des SPIEGEL-TV-Magazins, seit 2011 ist er Stellvertretender Chefredakteur. Heise ist Autor des Sachbuches „Freikaufgewinnler – die Mitverdiener im Westen" (1993).


Verlag:

Deutsche Verlags-Anstalt

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 255


9 Kommentare zu „Rockerkrieg“

– 22.12.2015

Nichts neues! An manchen Stellen kommen die Autoren sehr arrogant und überheblich rüber....

– 18.11.2014

Wiederholungen, Allgemeinweisheiten und peinliche Patzer (Die Motorraeder sind keine Shopper, evtl. kennt der Autor nur diese Geriatrischen Hilfsmittel). Auch die Detailverliebtheit bei den Schusswaffenkalibern wirkt, als ob hier jemand nur Quellen abgetippt hat, ohne die Informationen in eigenen Kontext zu bringen.

– 27.10.2014

Es wiederholt sich vieles in diesem Buch. Dennoch, so finde ich, kann man es lesen, ohne sich furchtbar zu langweilen. Ist ganz okay. Wer sich große Enthüllungen erhofft wird allerdings sicher enttäuscht werden.

– 31.10.2013

War teilweise recht interessant, aber wenn man relativ regelmäßig SPON liest kennt man 60% des Inhaltes.

– 31.03.2013

Kann Thomas neu zustimmen. Ausserdemmwiederholt sich einiges in den Texten.

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