Das Licht in den Wellen

Eine Familiengeschichte zwischen New York City und Föhr


  Serie (Teil 1)

Janne Mommsen

Familienromane Romane Nordamerika Romane Deutschland, Österreich & Schweiz

145 Bewertungen
4.46207

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Beschreibung zu „Das Licht in den Wellen“

Über Janne Mommsen

Janne Mommsen hat in seinem früheren Leben als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Romane und Theaterstücke. Mommsen hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt immer wieder dorthin zurück, um sich der Urkraft der Gezeiten auszusetzen. Daneben betreut der Autor im Hamburger Hafen ehrenamtlich Seefahrer in der Seemannsmission Duckdalben.

Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2025

Druckseiten:

ca. 291

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

logische Lesereihenfolge eingehalten

hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund

Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

19 Kommentare zu „Das Licht in den Wellen“

Die Idee zur Geschichte finde ich toll, aber es ist leider nicht gut umgesetzt. Die Handlung plätschert ohne Spannung vor sich. Die ersten Seiten lassen noch hoffen, aber dann läuft alles so glatt, dass es schwer ist dran zu bleiben.

Ein sehr schönes Buch und eine sehr gelungene Geschichte.

Tolle Geschichte, lesenswert zwischen NY und Föhr.

Einfach wunderbar!

Wunderschöner Roman, schade, dass er schon zu Ende ist.

Margarete – 02.09.2025
Ein ganz wunderschönes Buch

Tolles Buch 📕

Eine wirklich schöne Geschichte

ein selten gutes Buch!

Fesselnde Geschichte, toll geschrieben!

Carmen O. – 28.12.2025
Tolles Buch! Ich würde gerne wissen, wie es weitergeht.

Sommerkino für den Liegestuhl: Eine warmherzige Reise von Föhr nach New York Janne Mommsens „Das Licht in den Wellen“ ist die perfekte Lektüre für heiße Sommertage, an denen man einfach im Liegestuhl entspannen möchte. Der Roman liest sich wunderbar leicht und flüssig weg. Er nimmt uns mit auf eine emotionale Reise von der Nordseeinsel Föhr in die Metropole New York. Im Mittelpunkt steht die fast 100-jährige, lebenskluge Inge. Gemeinsam mit ihrer Urenkelin Swantje reist sie per Schiff nach Manhattan und blickt auf ihr bewegtes Leben und ihre Auswanderung im Jahr 1947 zurück. Mommsen fängt die gegensätzliche Atmosphäre zwischen dem rauen Inselflair und der pulsierenden Großstadt bildhaft ein. Inges Aufstieg von der Bauerntochter zur Gastronomin ist warmherzig und voller Wohlfühlmomente erzählt. Einen Stern ziehe ich ab, weil Inges Erfolg im „Big Apple“ streckenweise etwas zu glatt und märchenhaft wirkt; echte Schattenseiten werden oft recht schnell umschifft. Zudem kam das Ende für mich etwas sprunghaft und abrupt, da einige Konflikte nicht ganz aufgelöst wurden. Dennoch ist es eine berührende, leicht verdauliche Familiensaga mit einer absoluten Power-Protagonistin. Wer einen inspirierenden Wohlfühlroman zum Abschalten und Träumen sucht, macht hier im Sommer alles richtig.

sabine52@outlook.de – 24.05.2026
super tolles buch habe es verschlungen

Ich hab das Buch abgebrochen. Hoffte, die Autorin würde noch die Kurve kriegen, aber es blieb trivial. Schade, hätte was werden können. Aber aus dem Alter mit Hanni und Nanni Geschichten bin ich definitiv raus

sylkestrehl@web.de – 01.09.2025
Tolles Buch, hat grandiose Bezüge zur Lieblingsinsel hinterlassen. Die Geschichte der Föhrer Auswanderer war mir neu und umso spannender zu lesen, wie sie sich in der großen Stadt da drüben wohl gefühlt haben müssen….

Ein bewegender Roman über Familie, Vergangenheit und Neubeginn. Für mich ein echter Wohlfühlroman.

Eine schöne Geschichte, die sich leicht wegliest. Feelgood Buch, in dem keine Katastrophen passieren. Aber auch entsprechend sehr vorhersehbar und der Schreibstil etwas platt und lieblos

Meinen Geschmack hat das Buch leider nicht so getroffen. Die Idee finde ich toll auch die Orte. Aber es passiert einfach sehr wenig. Alles läuft immer glatt und als nach 3/4 endlich was passiert, wurde es so lahm erzählt, dass die Gefühle bei mir nicht angekommen ist.

New York in den 40ern, 50ern - die Geschichte war so gut geschrieben, man konnte es sich wirklich gut vorstellen. Die Lebensgeschichte war fesselnd, ich musste es in einem Rutsch durchlesen.

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