von J. Allan DunnEr hob die HĂ€nde und brĂŒllte ĂŒber die kristallklaren Wellen."Bringt sie weg und lasst sie sinken. Der Wind hat sich gedreht."Das Haar auf Pughs b
von J. Allan DunnEr hob die HĂ€nde und brĂŒllte ĂŒber die kristallklaren Wellen."Bringt sie weg und lasst sie sinken. Der Wind hat sich gedreht."Das Haar auf Pughs breiter, nackter Brust war schwarz, bis auf eine weiĂe StrĂ€hne, die die Stelle markierte, an der ein Messerschnitt seine Brust aufgeschlitzt hatte, aber das Haar auf seinem Kopf und sein langer Bart waren rostig violett gefĂ€rbt, als wĂ€ren sie mit getrocknetem Blut befleckt. Sein grimmiges Gesicht, tief gebrĂ€unt, tief gezeichnet, wurde von einer groĂen, knochigen Nase geteilt, die wie der Schnabel eines Aras aussah, mit Nasenlöchern, die eng geschlitzt waren und zuckten, wenn er das Vorankommen seines Bootes beobachtete. Ein schwarzes Auge hatte Pugh und eines aus Haselnussbraun, und aus beiden blickte der Teufel hervor, wĂ€hrend er sich auf den Ellbogen ĂŒber die Schwelle seines Gehirns lehnte, nie frei von den DĂ€mpfen des Alkohols und scheinbar nie von ihm beeinflusst.Er war nackt bis auf seinen GĂŒrtel, der mit Pistolen besetzt war, die in einer bunten ĂberschĂ€rpe steckten, und an dem ein BĂŒgel in einer Lederscheide baumelte. Weite Hosen steckten in weiten Seestiefeln aus Leder, und er stand mit weit gespreizten Beinen und den pelzigen HĂ€nden in den HĂŒften. Fast als einziger seiner vierzig Mann starken Besatzung, die den Raum der Scourge ĂŒberfĂŒllte, trug Pugh keine Ohrringe. Das OhrlĂ€ppchen eines braunen Ohres klaffte entzwei, wo ein verzweifelter Feind den Schmuck abgerissen hatte. Seine ZĂ€hne waren von Natur aus gespalten, und Pugh hatte sie nach der Art der Wilden von Madagaskar gefeilt, um sein böses Gesicht besser zur Geltung zu bringen.