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Beschreibung zu „Mein Kriegstagebuch“
Dieses Buch ist ein authentisches Kriegstagebuch aus den Jahren 1941 bis 1945 und gewährt tiefe Einblicke in das wahre Soldatenleben hinter der Front.Hans Peter Koehler war kein Offizier, kein Hel
Über Hans Peter Koehler
Hans Peter Koehler wurde am 9. Mai 1921 in Bad Freienwalde geboren.
Mit seinen Eltern zog er nach Magdeburg, wo er von 1927 bis 1938 die Volksschule besuchte.
1939 begann er eine Lehre als Fernmeldemonteur, die er 1941 mit dem Einzug zur Wehrmacht unterbrechen musste.
Während des Russlandfeldzugs von 1941 bis 1945 führte er ein Tagebuch, das er nach dem Krieg mit Bildern und Erinnerungen ergänzte.
Ab 1945 arbeitete er wieder als Fernmeldemonteur bei seiner alten Firma. Er heiratete Katharina und bekam mit ihr zwei Kinder.
In den 1950er-Jahren wurde er Revisor bei der VVB R-F-T Anlagenbau und später zum Oberinspektor bei der Deutschen Post im Bereich Fernmeldewesen befördert. Anschließend absolvierte er ein Studium der Ingenieurpädagogik.
Als Fachautor wirkte er im Kollektiv an mehreren technischen Fachbüchern mit:
- Wissensspeicher Fernmeldewesen - Formeln, Übersichten, Tabellen (1970)
- Wissensspeicher Nachrichtentechnik - Grundlagenbildung (1974)
- Wissensspeicher Nachrichtentechnik (1978)
- Nachrichtentechnik Wissensspeicher (1985)
Erschienen im VEB Verlag für Verkehrswesen, Berlin.
Seinen Ruhestand verbrachte er ab 1986 in Brandenburg an der Havel.
Hans Peter Koehler starb am 5. Dezember 2008 im Alter von 87 Jahren.
Mit seinen Eltern zog er nach Magdeburg, wo er von 1927 bis 1938 die Volksschule besuchte.
1939 begann er eine Lehre als Fernmeldemonteur, die er 1941 mit dem Einzug zur Wehrmacht unterbrechen musste.
Während des Russlandfeldzugs von 1941 bis 1945 führte er ein Tagebuch, das er nach dem Krieg mit Bildern und Erinnerungen ergänzte.
Ab 1945 arbeitete er wieder als Fernmeldemonteur bei seiner alten Firma. Er heiratete Katharina und bekam mit ihr zwei Kinder.
In den 1950er-Jahren wurde er Revisor bei der VVB R-F-T Anlagenbau und später zum Oberinspektor bei der Deutschen Post im Bereich Fernmeldewesen befördert. Anschließend absolvierte er ein Studium der Ingenieurpädagogik.
Als Fachautor wirkte er im Kollektiv an mehreren technischen Fachbüchern mit:
- Wissensspeicher Fernmeldewesen - Formeln, Übersichten, Tabellen (1970)
- Wissensspeicher Nachrichtentechnik - Grundlagenbildung (1974)
- Wissensspeicher Nachrichtentechnik (1978)
- Nachrichtentechnik Wissensspeicher (1985)
Erschienen im VEB Verlag für Verkehrswesen, Berlin.
Seinen Ruhestand verbrachte er ab 1986 in Brandenburg an der Havel.
Hans Peter Koehler starb am 5. Dezember 2008 im Alter von 87 Jahren.
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