Man nennt mich Retti-Palais

Gerd Scherm

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Beschreibung zu „Man nennt mich Retti-Palais“

Man nennt mich Retti-Palais …
Wie ergeht es einem Haus, das von seinem Erbauer nie bewohnt wurde? Gerd Scherm leiht dem Bauwerk seine Stimme, lässt das Palais im fränkischen Ansbach von sich und seinen Gefühlen erzählen. Das Haus spricht von seiner Wut und seinen Enttäuschungen, seinen Sehnsüchten und Hoffnungen, seinen Erinnerungen und Ängsten. Und es macht den Baumeister Leopoldo Retti für sein späteres Schicksal verantwortlich.
Gerd Scherms Text ist ein poetisches Nachdenken über Bauwerke und Behausungen.

Über Gerd Scherm

Gerd Scherm wurde 1950 in Fürth geboren. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller arbeitet er als Ausstellungsorganisator und Kommunikationsdesigner, außerdem forscht er auf den Gebieten der Mythologie und Mythenbildung. Sowohl für sein literarisches wie auch für sein kulturelles Schaffen wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet. "Der Nomadengott" ist sein erster Fantasy-Roman. Gerd Scherm lebt mit seiner Frau und vielen Tieren auf einem Gehöft im Naturpark Frankenhöhe.


Verlag:

Books on Demand

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 12

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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