Der Jesus von Nazareth des Judas Iskariot

Eine Suche auf den historischen Spuren der Personen, welche den christlichen Glauben in die Welt setzten

Georg Naundorfer

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Beschreibung zu „Der Jesus von Nazareth des Judas Iskariot“

Der Beweis ist erbracht. Jesus von Nazareth wurde verraten, aber Judas Iskariot hat es nie gegeben. Dieses Buch korrigiert einen 2000 Jahre alten Irrtum. Ein Faktengewitter, zusammengestellt aus den Hinweisen des Kronzeugen Johannes und seiner Zeitgenossen.
Es ist Johannes, der Lieblingsjünger des Jesus von Nazareth, dessen konkreter Funktion und Lebenswerk hier hauptsächlich nachgegangen wird. Dabei schält sich uns im Verlauf der Ermittlungen nicht nur er schrittweise als historische Person heraus, auch die wichtigsten seiner Helfer und Gegenspieler und Jesus samt seiner Mission gewinnen dabei unvermutet an historischer Realität.
Erst aus der Analyse der Gesamtaktivitäten ergibt sich, in welches Netz politischer und privater Intrigen seiner Zeit die Mission des Jesus von Nazareth verstrickt war und worauf diese Mission tatsächlich abzielte.
Verfolgen Sie, wie die Herausbildung des Christentums von Anfang an mit dem Wechselspiel von Reformation und Gegenreformation verbunden war. Tauchen Sie ein in die Turbulenzen und Machtkämpfe der Geschichte des 1. Jahrhunderts unserer Zeitrechnung.

Es erhebt sich angesichts der Fakten die Frage, ob die Geschichte der Entstehung des Christentums nicht neu geschrieben werden müsste.

Über Georg Naundorfer

Ausgehend vom Text des Neuen Testamentes der Bibel und den Schriften des Flavius Josephus wird hier auf der Grundlage neuerer Erkenntnisse zur Mission des Jesus von Nazareth auf den historischen Spuren des Jesusjüngers Johannes und seiner Apostelkollegen dem nachgegangen, was sie tatsächlich taten, in wessen Auftrag und mit welcher Zielstellung. wobei sich überraschend neue Sachverhalte ergeben.
Aus der Summe der Ergebnisse wird deutlich, welche zentrale Bedeutung gerade Johannes für die Herausbildung des Christentums zukommt, und dass diese Religion ihre Entstehung den politischen Zwängen ihrer Zeit verdankt.
Das Spannungsfeld der gegenläufigen Interessen und politischen Ziele der Akteure des 1. Jahrhunderts und der gnadenlose Machtkampf innerhalb des Führungszirkels der Urchristen, bilden dabei den Hintergrund für die überlieferten Ereignisse. Es wird deutlich, dass schon die Herausbildung der christlichen Religion von Anfang an mit Reformen, Reformation, Gegenreformation und verbissenem Fanatismus verbunden war.
Der Kampf um politische Positionen und um theologische Standpunkte scheint vordergründig entscheidend. Tatsächlich waren aber am Ende ganz andere Gründe maßgebend.
Angesichts der Faktenlage erhebt sich die Frage, ob die Geschichte der Entstehung des Christentums nicht neu


Verlag:

Books on Demand

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 367

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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