Friedhelm Kober
Friedhelm Kober wurde 1944 in Pforzheim geboren, wo er zur Schule ging und im Jahr 1963 Abitur machte.
Nach dem Studium der Chemie und der Promotion an der TU Karlsruhe im Jahr 1970 kam er an die TU Darmstadt, wo er als wissenschaftlicher Assistent und Dozent tätig wurde und im Jahr 1977 mit einer Arbeit über einen neuen Bindungstyp des Elementes Arsen für das Fach Anorganische Chemie habilitierte.
Eine Lehrstuhlvertretung, Lehraufträge und ein Studien-Aufenthalt führten ihn für einige Semester an die Universitäten Saarbrücken, Kaiserslautern und Uppsala.
Seit dem Jahr 1984 war er Professor an der TU Darmstadt für das Fach Anorganische Chemie, seit April 2009 ist er pensioniert, doch hielt er danach als Lehrbeauftragter des Fachbereichs Chemie bis zum Jahr 2020 die Vorlesungen Qualitative Analyse, Quantitative Analyse und Chemisches Rechnen.
Er war bis zum Tod seiner Frau verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne, zwei Schwiegertöchter und zwei Enkel.
Neben zahlreichen Publikationen über Komplexchemie, über die Chemie arsen-organischer Verbindungen, über Fachdidaktik und die Geschichte der Chemie in einschlägigen wissenschaftlichen Journalen hat er mehrere Lehrbücher über verschiedene Gebiete der Chemie veröffentlicht [Komplexchemie, Analytische Chemie, Spektroskopie, pH-Wert-Berechnungen mit und ohne Computer, Symmetrie der Moleküle und Kristalle]; ein Buch zur Geschichte der Chemie (Quellentexte) hat er zusammen mit zwei Kollegen verfasst.
Sein erster Roman, die Trilogie Freyas Tränen, ist eine romantische Liebesgeschichte, hat aber auch einen historischen Hintergrund: die Zeit Völkerwanderung, der Sturm der Hunnen über Europa, die Schlacht auf den Katalaunischen Feldern, die Belagerung Roms und die Besiedelung Britanniens durch die Angeln und Sachsen.
Sein zweiter Roman Das Maß aller Dinge: Sophies Weg spielt in der Zukunft, ist aber weniger Science-Fiction, sondern eine Auseinandersetzung mit der Frage, wie die Menschen unterschiedlicher Begabungen und Veranlagungen miteinander umgehen sollen.
Sein dritter Roman wie man kein Professor wird ist stark autobiographisch und schildert den Berufsalltag an einem chemischen Institut einer deutschen Universität aus der Sicht eines jungen Chemikers, der auf dem langen Weg von der Promotion zur Berufung ist. So gibt der Roman einen Blick durchs Schlüsselloch, geschrieben im Schnodder-Stil und mit viel Respektlosigkeit von einem, der den Laden kennt, aber nicht mehr dazugehört.
Nach dem Studium der Chemie und der Promotion an der TU Karlsruhe im Jahr 1970 kam er an die TU Darmstadt, wo er als wissenschaftlicher Assistent und Dozent tätig wurde und im Jahr 1977 mit einer Arbeit über einen neuen Bindungstyp des Elementes Arsen für das Fach Anorganische Chemie habilitierte.
Eine Lehrstuhlvertretung, Lehraufträge und ein Studien-Aufenthalt führten ihn für einige Semester an die Universitäten Saarbrücken, Kaiserslautern und Uppsala.
Seit dem Jahr 1984 war er Professor an der TU Darmstadt für das Fach Anorganische Chemie, seit April 2009 ist er pensioniert, doch hielt er danach als Lehrbeauftragter des Fachbereichs Chemie bis zum Jahr 2020 die Vorlesungen Qualitative Analyse, Quantitative Analyse und Chemisches Rechnen.
Er war bis zum Tod seiner Frau verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne, zwei Schwiegertöchter und zwei Enkel.
Neben zahlreichen Publikationen über Komplexchemie, über die Chemie arsen-organischer Verbindungen, über Fachdidaktik und die Geschichte der Chemie in einschlägigen wissenschaftlichen Journalen hat er mehrere Lehrbücher über verschiedene Gebiete der Chemie veröffentlicht [Komplexchemie, Analytische Chemie, Spektroskopie, pH-Wert-Berechnungen mit und ohne Computer, Symmetrie der Moleküle und Kristalle]; ein Buch zur Geschichte der Chemie (Quellentexte) hat er zusammen mit zwei Kollegen verfasst.
Sein erster Roman, die Trilogie Freyas Tränen, ist eine romantische Liebesgeschichte, hat aber auch einen historischen Hintergrund: die Zeit Völkerwanderung, der Sturm der Hunnen über Europa, die Schlacht auf den Katalaunischen Feldern, die Belagerung Roms und die Besiedelung Britanniens durch die Angeln und Sachsen.
Sein zweiter Roman Das Maß aller Dinge: Sophies Weg spielt in der Zukunft, ist aber weniger Science-Fiction, sondern eine Auseinandersetzung mit der Frage, wie die Menschen unterschiedlicher Begabungen und Veranlagungen miteinander umgehen sollen.
Sein dritter Roman wie man kein Professor wird ist stark autobiographisch und schildert den Berufsalltag an einem chemischen Institut einer deutschen Universität aus der Sicht eines jungen Chemikers, der auf dem langen Weg von der Promotion zur Berufung ist. So gibt der Roman einen Blick durchs Schlüsselloch, geschrieben im Schnodder-Stil und mit viel Respektlosigkeit von einem, der den Laden kennt, aber nicht mehr dazugehört.
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