Friedel Brenneke
Friedel Brenneke wurde 1953 in Bökendorf im ostwestfälischen Kreis Höxter geboren. Er studierte Germanistik und Geschichte und arbeitete als Fachbereichsleiter für Geschichte, Gesellschaft und Politik an der Volkshochschule in Bochum. Den Stoff für seine historischen Erzähl-
ungen findet Friedel Brenneke in der westfälischen Geschichte.
NiemandsKind ist der letzte Teil einer Trilogie, die einen Bogen vom 17. bis ins 21. Jahrhundert schlägt. Im Roman In Gottes Namen begibt er sich auf die Spuren des dreißigjährigen Krieges in seiner ostwestfälischen Heimat. In Blaukittel beschreibt er den Daseinskampf der mittellosen Landbevölkerung in Westfalen des 19. Jahrhunderts und in NiemandsKind wie unter dem Brennglas einer Familie die Verwerfungen des 20. Jahrhunderts mit Krieg und Zerstörung, Verlust, Abschied, Neuanfang, alten Mächten und neuen Aufbrüchen sichtbar werden.
ungen findet Friedel Brenneke in der westfälischen Geschichte.
NiemandsKind ist der letzte Teil einer Trilogie, die einen Bogen vom 17. bis ins 21. Jahrhundert schlägt. Im Roman In Gottes Namen begibt er sich auf die Spuren des dreißigjährigen Krieges in seiner ostwestfälischen Heimat. In Blaukittel beschreibt er den Daseinskampf der mittellosen Landbevölkerung in Westfalen des 19. Jahrhunderts und in NiemandsKind wie unter dem Brennglas einer Familie die Verwerfungen des 20. Jahrhunderts mit Krieg und Zerstörung, Verlust, Abschied, Neuanfang, alten Mächten und neuen Aufbrüchen sichtbar werden.
2 Bücher von Friedel Brenneke
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