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Beschreibung zu „HEG basiertes Neurofeedback (Hämoenzephalographie)“
Biofeedbackverfahren sowie Neurofeedback gewinnen als Behandlungsformen bei Kindern mit ADS bzw. ADHS fortgesetzt an Bedeutung. In meiner Praxis setze ich bei - Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen m
Über Christel Dr. Kannegießer-Leitner
Dr. med. Christel Kannegießer-Leitner:
- 25.12.1954 geboren in Karlsruhe:
- Juni 1973 Abitur am Markgrafen-Gymnasium Karlsruhe Durlach
- September 1973 bis März 1974 Ausbildung an der Krankenpflegehelferinnenschule der St. Vincentius-Krankenhäuser Karlsruhe
- 1974 bis 1980 Medizinstudium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. mit Abschluss des medizinischen Staatsexamens 20.10.1980
- 30.12.1980 Promotion an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. Mit dem Thema: Aussagemöglichkeiten des Echokardiogramms bei coronarer Herzerkrankung: Ein Vergleich echokardiographischer und laevokardiographischer Funktionsdaten des linken Ventrikels bei Patienten mit Hinterwandinfarkt und ohne transmuralen Infarkt
- 1981 bis 1983 Assistenzärztin Chirurgische Klinik sowie Abteilung für Anästhesiologie des Städtischen Klinikums Karlsruhe
- 1983 bis 1984 Assistenzärzten Medizinische Klinik des Kreiskrankenhauses Rastatt
- 1985 Beginn der Tätigkeit als Betriebsärztin mit Ablegung der Facharztprüfung zur Ärztin für Arbeitsmedizin am 1.12.1988
- 1.9.1993 Eröffnung der Praxis für Psychomotorische Ganzheitstherapie (PMG) in Rastatt nach eigener Entwicklung dieses Therapiekonzeptes zur Therapie von entwicklungsauffälligen und behinderten Kindern
- Ab April 2012 zusätzliche Integration der HEG (Hämoenzephalographie) in die Psychomotorische Ganzheitstherapie. Ihre Patienten sind lediglich entwicklungsauffällig oder auch schwerer betroffen, so dass die Bandbreite von LRS, ADHS zu Cerebralparese reicht. Dies gilt auch für ihre HEG-Patienten. Für die HEG hat sie speziell die Vorgehensweise der sogenannten Kompakttage entwickelt.
- 25.12.1954 geboren in Karlsruhe:
- Juni 1973 Abitur am Markgrafen-Gymnasium Karlsruhe Durlach
- September 1973 bis März 1974 Ausbildung an der Krankenpflegehelferinnenschule der St. Vincentius-Krankenhäuser Karlsruhe
- 1974 bis 1980 Medizinstudium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. mit Abschluss des medizinischen Staatsexamens 20.10.1980
- 30.12.1980 Promotion an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. Mit dem Thema: Aussagemöglichkeiten des Echokardiogramms bei coronarer Herzerkrankung: Ein Vergleich echokardiographischer und laevokardiographischer Funktionsdaten des linken Ventrikels bei Patienten mit Hinterwandinfarkt und ohne transmuralen Infarkt
- 1981 bis 1983 Assistenzärztin Chirurgische Klinik sowie Abteilung für Anästhesiologie des Städtischen Klinikums Karlsruhe
- 1983 bis 1984 Assistenzärzten Medizinische Klinik des Kreiskrankenhauses Rastatt
- 1985 Beginn der Tätigkeit als Betriebsärztin mit Ablegung der Facharztprüfung zur Ärztin für Arbeitsmedizin am 1.12.1988
- 1.9.1993 Eröffnung der Praxis für Psychomotorische Ganzheitstherapie (PMG) in Rastatt nach eigener Entwicklung dieses Therapiekonzeptes zur Therapie von entwicklungsauffälligen und behinderten Kindern
- Ab April 2012 zusätzliche Integration der HEG (Hämoenzephalographie) in die Psychomotorische Ganzheitstherapie. Ihre Patienten sind lediglich entwicklungsauffällig oder auch schwerer betroffen, so dass die Bandbreite von LRS, ADHS zu Cerebralparese reicht. Dies gilt auch für ihre HEG-Patienten. Für die HEG hat sie speziell die Vorgehensweise der sogenannten Kompakttage entwickelt.
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