Die Erben der Stellings

Christa Kanitz

Familiengeschichten Ab 19. Jahrhundert

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Buchbeschreibung zu „Die Erben der Stellings“

Die wechselvolle und romantische Geschichte einer berühmten Hamburger Kaufmannsfamilie spielt um die Wende zum 20. Jahrhundert - ein bewegender Roman, der detailreiche Einblicke in die wirtschaftliche, politische und kulturelle Situation dieser Zeit gibt.

Viktoria Stelling-Brennicke, Prinzipalin des gleichnamigen Handelshauses in Hamburg, wird 1898 siebzig Jahre alt. Die Familie trifft sich zu ihrer Geburtstagsfeier im Palais an der Elbchaussee. Zur Überraschung aller bringt die ledige Patrizia Stelling einen Sohn mit. Ein Skandal für die traditionsbewusste und konservative Hamburger Gesellschaft. Patrick Stelling ist gelernter Schiffsbauer, doch er muss sich seinen Platz in der Firma gegen Intrigen und Hass erst erkämpfen. Als er Regina Mörius kennen lernt, scheint sein Glück vollkommen.
Thomas Stelling, ein Bruder Viktorias hat auf dem alten, fast vergessenen Familiengut in Mecklenburg ein berühmtes Gestüt aufgebaut. Doch Katastrophen vernichten hier fast den gesamten Besitz und erschüttern den Frieden innerhalb der Familie. Dem wirtschaftlichen und privaten Rückschlag folgen neue Herausforderungen.

Der erfolgreiche Roman "Die Stellings" von Christa Kanitz findet hier seine Fortsetzung.

Über Christa Kanitz

Christa Kanitz (1928 – 2015) studierte Psychologie und lebte in der Schweiz und Italien, bis sie sich in Hamburg niederließ. Sie arbeitete für den Südwestfunk und bei den Lübecker Nachrichten; 2001 begann sie in einem Alter, in dem die meisten Menschen über den Ruhestand nachdenken, mit großem Erfolg, Liebesromane und historische Romane zu schreiben. Unter ihrem Pseudonym Christa Canetta veröffentlichte sie bei dotbooks die Romane „Das Leuchten der schottischen Wälder“, „Schottische Engel“, „Schottische Disteln“, „Die Heideärztin“, „Die Heideärztin unter dem Kreuz des Südens“ und „Der Tanz der Flamingos“.

Unter ihrem richtigen Namen veröffentlichte Christa Kanitz bei dotbooks den Roman „Die Rivalen von Teufelsbrück“.


Verlag:

Langen-Müller

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 279


2 Kommentare zu „Die Erben der Stellings“

GerryJay – 28.09.2019

Nette Urlaubslektüre zum Weglesen.

reh – 26.09.2019

Ich war von dem krassen Zeitsprung sehr enttäuscht, da hatte ich doch was anderes erwartet. Übrigens heißt es Ännchen von Thurau, dies sollte einer Lektorin schon auffallen. Irgendwie entsteht der Eindruck als wenn die Autorin unter Zeitdruck den 2 Teil geschrieben hat.

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