Coco Chanel & Igor Strawinsky

Roman

Kleider machen Leute Amerika Aus dem Leben Liebesromane

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Buchbeschreibung zu „Coco Chanel & Igor Strawinsky“

Ein einfühlsamer, sinnlicher und atmosphärisch dichter Roman über die Liebe zweier exzentrischer Künstlerpersönlichkeiten

1913 findet in Paris die Uraufführung des Balletts „Le sacre du printemps” statt. Der Komponist, Igor Strawinsky, wird für seine radikal neue Musik ausgepfiffen. Doch im Publikum ist eine Frau, die von den dissonanten Rhythmen wie berauscht ist und spürt, dass diese Musik genauso bahnbrechend modern ist wie ihre Modekreationen: Coco Chanel. Es vergehen sieben Jahre, bis der Choreograf Sergej Diagilew Coco mit dem inzwischen aus Russland nach Paris geflohenen Igor Strawinsky bekannt macht. Coco Chanel lädt den mittellosen Komponisten ein, mit seiner lungenkranken Frau und den Kindern in ihrer luxuriösen Villa in Garches zu wohnen und dort in Ruhe sein Frühlingsopfer zu überarbeiten, während sie mit Chanel Nr. 5 das erste synthetische Parfüm kreiert. Hier entspinnt sich eine leidenschaftliche und höchst delikate Liebesaffäre zwischen den beiden exzentrischen Künstlern ...

Der Roman basiert auf einer wahren Begebenheit: Coco Chanel und Igor Strawinsky hatten tatsächlich eine Affäre.

Über Chris Greenhalgh

Chris Greenhalgh, geboren 1963 in Manchester, schrieb Gedichte, für die er 1992 mit dem Gregory Award ausgezeichnet wurde, und eine Abhandlung über postmoderne amerikanische Dichtung. Sein Roman „Coco Chanel & Igor Strawinsky” wurde von Jan Kounen mit Chanel-Model Anna Mouglalis verfilmt und lief als Abschlussfilm auf den Filmfestspielen in Cannes 2009.


Verlag:

Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann

Veröffentlicht:

2010

Druckseiten:

ca. 244


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