Blick in die Angst

Roman

Chevy Stevens

SPIEGEL ONLINE Taschenbuch-Bestseller Psychothriller Thriller Amerika

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Beschreibung zu „Blick in die Angst“

DU DENKST, DU KANNST ALLEN ANDEREN HELFEN. DOCH DU HAST VERGESSEN, WAS MIT DIR SELBST GESCHEHEN IST.

Abgründig und mit unheimlicher Seelen-Sogwirkung: der neue Bestseller von Chevy Stevens.

Als die Psychotherapeutin Nadine eine junge Patientin behandelt, die aus einer Sekte geflüchtet ist, muss sie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen: Sie hat als Kind selbst in der »Fluss des Lebens«-Community gelebt. Was ist damals Furchtbares passiert? Und was hat die Sekte mit ihrer eigenen Tochter vor? Zu spät erkennt Nadine, dass sie noch immer in tödlicher Gefahr schwebt …

»Eine erschütternde Geschichte über Seelenmanipulation, die mir vom ersten Kapitel an unter die Haut gegangen ist.« Linwood Barclay

»Aufregend und tiefgründig, fesselnd und verstörend.« Lisa Unger

»Stevens setzt immer noch eins drauf, wenn man denkt, die Psyche der Romanfigur habe bereits genug durchgemacht.« Krimi-Couch

Verlag:

FISCHER E-Books

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 352

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


10 Kommentare zu „Blick in die Angst“

Eve – 19.07.2019
In zwei Tagen verschlungen, super Story! Ich liebe Chevy Stevens. 😍

renee – 25.04.2019
Kariwitch – 22.04.2019
… zu viele Seiten, zu wenig Handlung … insgesamt gesehen, alles ziemlich absurd

Liesel Tenner – 12.04.2018
Leider nur ein schlechter Versuch, ihr erstes Buch durch diesen unglaublichen Mist zu ergänzen Bin enttäuscht

Kätzchen – 27.02.2017
Sehr spannend. In der Mitte ein wenig langatmig aber hat mir sehr gut gefallen.

– 12.05.2016
Spannend und unterhaltsam. Voll zufrieden.

RuMaLu – 21.03.2015
Am Anfang etwas langatmig aber das weiter lesen lohnt sich!

Nakimoku – 23.12.2014
Hat unendliche Längen

Silke – 27.09.2014
Spannend geschrieben

Anni68 – 05.08.2014
Leider knüpft dieses Buch nicht an die vorhergehenden Erfolge von “Still Missing“ und “Never knowing“ an. Genau den Finger drauf zu legen fällt mir schwer, ich überlege, ob es die teilweise zurückgestellte Handlung zugunsten innerer Monologe ist, oder das ständige Hinterfragen, Fragen.... auf jeden Fall hat es Längen und das nicht zu knapp. Die Story könnte gut sein, wenn sie denn straffer wäre und ein bisschen mehr Handlung an sich böte. Bei manchen Sachen fällt es mir schwer, die Art und Weise der Protagonistin nachzuvollziehen, wie sie Dinge handhabt mit ihnen umgeht - auch wenn ich weiß, dass rationelles Handeln eher schwer ist, wenn man gefühlsmäßig involviert ist. Ich bin jetzt irgendwo am Ende der 300-Seiten und zweifle stark, ob ich mir die restlichen Seiten noch antun soll.

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