Engel haben keinen Hunger

Katrin L.: Die Geschichte einer Magersucht

Brigitte Biermann

Romane

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Beschreibung zu „Engel haben keinen Hunger“

»Die Geschichte von Katrins Magersucht – klar in der Sprache, unprätentiös und zurückhaltend.« Berliner Zeitung

Gestützt auf Katrins Tagebücher und Gespräche mit Eltern und Freundinnen, erzählt Brigitte Biermann vom verzweifelten Kampf gegen die unheimliche Krankheit, den Katrin und ihre Familie, Ärzte, Psychologen und Therapeuten schließlich verloren haben.
Katrin L. ist 15 Jahre alt, sportlich, kreativ, gescheit und allseits beliebt. Von der Zukunft hat sie klare Vorstellungen: Sie möchte Model werden. Doch Katrin fühlt sich dafür zu dick.
Was zunächst mit einer harmlosen Diät beginnt, entwickelt sich bald zu einer gefährlichen Sucht, aus der es keinen Ausweg gibt.

Über Brigitte Biermann

Brigitte Biermann war 15 Jahre lang als Gerichtsreporterin für "Brigitte" tätig und ist Autorin mehrerer Bücher, u.a. von "Frauen vor Gericht" und "Mütter und Söhne". Bei Beltz erschien ihr Buch „Engel haben keinen Hunger. Katrin L.: Die Geschichte einer Magersucht“.


Verlag:

Julius Beltz GmbH & Co. KG

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 178

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


10 Kommentare zu „Engel haben keinen Hunger“

nitzi – 07.01.2015
Wirklich sehr traurig. Man erkennt deutlich wie hilflos alle Beteiligten sind und wie schwer es ist, etwas verändern oder erreichen zu können.

otto – 08.07.2017
ein wirklich traurig berührendes aber auch informatives Buch. Man versteht man der Hintergründe bei der Magersucht

Sunshine – 22.10.2015
Es ist unglaublich traurig wie Katrin ihre ganzen Träume zerfallen lässt, ich kann sie verstehen, wenn man eine Stimme im kopf hat die einen dazu zwingt nichts zu essn und dann beschimpft, nur weil man sich am Leben halten will. Es ist ja nicht so das Katrin wirklich sich zu Tode Hungern wollte. Nur wenn man ein Selbst Minderheits Komplex hat und vielleicht mal ein paar Kilo abnehmen möchte um sich vielleicht schön zu fühlen kann man damit sehr großen schaden anstellen. Ich kann von großem Respekt an die Mutter reden. Niemand anderes als eine Mutter könnte sich so lange so schlimmes antun Ihr habt meinen voll Respekt! R.I.P. Katrin

Mosi – 22.07.2015
Sehr traurig und erschütternd.

Simone0871 – 21.08.2019
am traurigsten war die hilflosigkeit von jeder einzelnen person, es ist als würde diese krankheit alles nehmen.. sehr erschütternd, da kann man sich glücklich schätzen wenn man sowas nicht hat :) ruhe in frieden katrin :(

Waltraud Ofner – 18.08.2020
Dieses Buch hat mich tief berührt. Ich seh es jedoch eher als Buch für Angehörige und Freunde, wenn man "drin" ist, wird man es wohl nicht "begreifen" können. Eine Therapie, wie gut sie auch sein mag, kann nur dann zum Erfolg führen, wenn der Betroffene selbst zulässt. Das hat nichts mit Schwäche zu tun, wenn man es nicht kann, da gehört einfach sehr viel dazu, dieses Weg aus der Krankheit heraus zu gehen. Und wie bei vielen psychischen Störungen, wird es immer wieder einen Rückschlag geben.

Leseratte09 – 29.12.2014
Tolles Buch, ehrlich und nichts beschönigend aber auch nicht reißerisch. Interessant sind die verschiedenen Perspektiven von Katrin, der Betroffenen, dem Vater, der Mütter und auch der Schwester, die zeigen, wie unterschiedlich diese Personen ein und dieselbe Situation erleben und damit umgehen. Auch die Zerrissenheit der Betroffenen und die Ohnmacht der Eltern, die helfen wollen, aber nicht wissen wie, werden sehr einfühlsam und verständlich geschildert. Gutes Buch für alle, die Menschen in solchen Situationen verstehen wollen. Sehr kurzweilig, hab es in einem Zug durchgelesen.

Nakimoku – 04.02.2015
Erschüttert. Wie hilflos Ärzte und Therapeuten sind. Wie hilflos Katrin ist, gefangenen von der Krankheit. Die Familie, die hilflos zusehen muss.

C-Leseratte – 26.12.2014
Ich bin tief bewegt und habe viel geweint beim lesen. Ich habe großen Respekt vor den Eltern und besonders vor der Schwester. Mehr konnten sie nicht für Katrin tun. Was für eine hinterhältige Krankheit....

Enja – 04.01.2015
Sehr traurig und aufwühlend. Die Familie von Katrin hat meinen höchsten Respekt, Katrin konnte sich trotz ihrer schlimmen Krankheit immer auf sie verlassen. Ein absolut lesenswertes tolles Buch :(.

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