Die schwarze Witwe

Thriller

Beverly Connor

Psychothriller Thriller Amerika

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Beschreibung zu „Die schwarze Witwe“

Der fünfte Roman der Erfolgsserie mit der forensischen Anthropologin Diane Fallon!
Es gehört eigentlich nicht zu Dianes Aufgaben oder Gepflogenheiten, Leute im Gefängnis zu besuchen, die aufgrund der Ermittlungen ihres Forensiklabors verurteilt wurden. Bei Clymene O’Reilly, die wegen Mordes an ihrem Ehemann verurteilt wurde, macht sie eine Ausnahme, weil der FBI-Profiler Ross Kingsley sie darum bittet. Er hofft, mit Dianes Hilfe mehr über Clymene zu erfahren, die den Ermittlern noch immer ein Rätsel ist. Man weiß nicht einmal ihren richtigen Namen, und nichts über ihr vorheriges Leben. Das FBI vermutet, dass sie bereits früher, unter anderem Namen, ihre Ehemänner ermordet haben könnte. Doch stimmt das auch?
Begeisterte Leserstimmen:
»Ein rasanter und fesselnder Thriller mit einigen überraschenden Wendungen .«
»Sehr gut zu lesen, spannend von Anfang bis Ende.«
Spannend und fesselnd - Diane Fallon ermittelt!
In der Reihe rund um Diane Fallon sind bei Knaur eBook bereits folgende Titel erschienen: »Sterbliche Hüllen«, »Die vierte Schlinge«, »Das Gesetz der Knochen« und die »Brandzeichen«.

Verlag:

Knaur eBook

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 293

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


3 Kommentare zu „Die schwarze Witwe“

bücherratte – 26.05.2015
Ein bisschen konstruiert und einige spruenge Na ja fuer einen verregneten sonntagnachmittag war's oaky

Nakimoku – 15.02.2014
Das Buch hat mich von Anfang an gut unterhalten. Die Geschichte ist spannend erzählt mit erfreulich wenigem Fachchinesisch. Die Akteure sind sympathisch. Das Ende fand ich ein wenig komisch, als wollte die Autorin schnell zum Schluss kommen. Aber auf jeden Fall lesenswert.

Anni68 – 08.09.2013
Ich habe durchaus den Eindruck, dass die Bücher kontinuierlich besser werden. Sie ist nach wie vor noch oft unterwegs vom einem Büro ins nächste, die ein oder andere Geschichte in der Geschichte ist abgehackt und ohne roten Faden. So zum Beispiel die Knochen, die ihr zugeschickt wurden: als sie später mal wieder erwähnt wurden, hatte ich sie ganz vergessen. Die Mitarbeiter sind nach wie vor statisch. Jin ist stets am Lachen, David ein bisschen introvertiert, latent pessimistisch und lebt für seine Arbeit...naja, dass tun sie alle und Frank ist irgendwie immer liebenswürdig. Ihnen fehlen Facetten und eine gewisse Eigenständigkeit. Nichts desto trotz ist das Buch schon viel besser, als das erste...

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