Pilzsaison

Tannenbergs erster Fall

Bernd Franzinger

"… schwarz nicht vom Dunkel der Nacht allein" Klassischer Krimi Krimis Deutschland

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Beschreibung zu „Pilzsaison“

Wolfram Tannenberg, frischgebackener Leiter der Kaiserslauterer Mordkommission, wird in seinem ersten Fall gleich mit einem mysteriösen Verbrechen konfrontiert. Im Stadtwald wird eine weibliche Leiche entdeckt, in deren aufgeschlitzter Kehle mehrere Pilze stecken. Der Kommissar kann weder eine Spur zu einem Verdächtigen finden, noch ist auch nur der Ansatz eines möglichen Tatmotivs zu erkennen. Wenige Tage später finden Spaziergänger eine weitere Frauenleiche. Tannenbergs Gegner - offenbar ein Serienmörder - erscheint übermächtig, denn er ist ein geschickter Stratege, ein leidenschaftlicher Spieler, der immer eine Überraschung für seine Häscher bereit hält. Im Gmeiner-Verlag war sofort klar: Das ist der Top-Titel im Herbst 2003 und der Autor ein neuer Stern am Krimihimmel!

Verlag:

GMEINER

Veröffentlicht:

2009

Druckseiten:

ca. 294

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


3 Kommentare zu „Pilzsaison“

Ute Kolbe – 11.09.2018
nett zu lesen, manchmal etwas langatmig, aber sonst interessant

Elkewa – 10.10.2017
Was lange währt. Ich habe Wochen für den Roman gebraucht. Aber irgendwie will man ja wissen, wer der Mörder ist. Der Plot? Langweilig. Endlich vorbei!

Anni68 – 06.07.2017
Tatsächlich habe ich es zu Ende gelesen, obwohl das nicht immer leicht war. Ein Buch mit ADHS, ein ständig schreiender und blaffender Kommissar, ein grenzwertig debiler Staatsanwalt, inkompetentes LKA, eine komplett nervensägige Familie die so plakativ ist, dass einem Übel wird, vollkommen überflüssige Exkursionen in die verschiedensten Bereiche, die wie eingefügte Füllsel wirken. Das Motiv treibt einen Tränen in die Augen, aber nicht vor Mitleid oder Grauen. Aber lesbar und darum auch nicht nur ein Stern.

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