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Beschreibung zu „Das Universum millionenfach in mir“
"Die innere Reise ist ein Experiment. Eine Reise, die den Mut braucht, seinen eigenen Weg zu achten und zu verfolgen. Die aber gleichzeitig angebotene Unterstützung annimmt und einfordert. Eine R
Über Anna Berg
Anna Berg, geboren 1980 wuchs in Deutschland auf, ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie in Österreich.
"Meine innere Reise berührte mich zutiefst und ich lebte für die Erkenntnisse, die ich durch die Teilnahme an Schweigeseminaren gewann. Oft war es auch eine Herausforderung mich mir selbst zu stellen, doch genau in jenem Punkt war mein Ehrgeiz geweckt. Alles was andere Meditierende oder Lehrer erwähnten, speziell was ich nicht verstand, deutete darauf hin, dass die innere Landschaft um ein vielfaches größer ist, als es meine Vorstellung erfassen konnte. Ich spürte deutlich, dass die innere Reise noch lange nicht abgeschlossen sein würde. Wenn dies überhaupt jemals der Fall sein würde.
Jegliches innere Formen war mit Anstrengung verbunden. Ein Gefühl der Frische und Freiheit entstand nur, wenn ich dazu nichts beitrug. Auf einmal war das Wissen da, so anders, so erfrischend, so lebendig und echt. Das waren die Momente für welche ich meditierte.
Damit meine Bestimmung mich finden konnte, brauchte es die Stille... das Nichts, aus dem große Dinge entstehen.
Damals wie auch heute..."
"Meine innere Reise berührte mich zutiefst und ich lebte für die Erkenntnisse, die ich durch die Teilnahme an Schweigeseminaren gewann. Oft war es auch eine Herausforderung mich mir selbst zu stellen, doch genau in jenem Punkt war mein Ehrgeiz geweckt. Alles was andere Meditierende oder Lehrer erwähnten, speziell was ich nicht verstand, deutete darauf hin, dass die innere Landschaft um ein vielfaches größer ist, als es meine Vorstellung erfassen konnte. Ich spürte deutlich, dass die innere Reise noch lange nicht abgeschlossen sein würde. Wenn dies überhaupt jemals der Fall sein würde.
Jegliches innere Formen war mit Anstrengung verbunden. Ein Gefühl der Frische und Freiheit entstand nur, wenn ich dazu nichts beitrug. Auf einmal war das Wissen da, so anders, so erfrischend, so lebendig und echt. Das waren die Momente für welche ich meditierte.
Damit meine Bestimmung mich finden konnte, brauchte es die Stille... das Nichts, aus dem große Dinge entstehen.
Damals wie auch heute..."
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