Sie sind die Besten, und sie wissen genau, was sie tun und vor allem, mit wem und mit welchen Horrorgestalten sie es zu tun haben: GeisterjĂ€ger nehmen die gröĂten Gefahren und Herausforderungen auf si
Sie sind die Besten, und sie wissen genau, was sie tun und vor allem, mit wem und mit welchen Horrorgestalten sie es zu tun haben: GeisterjĂ€ger nehmen die gröĂten Gefahren und Herausforderungen auf sich im gespenstischen Kampf gegen das Böse. Der dramatische Streit zwischen Gut und Böse wird in diesen Gruselromanen von exzellenten Autoren mit ungeheurer Spannung zur Entscheidung gefĂŒhrt.Der Alarm kam vor dem Morgengrauen.Die Londoner schliefen noch und ahnten nichts von der Gefahr, die auf sie zurollte. Nur wenige Verantwortliche wuĂten, daĂ die »Todesspirale« rotierte und in den nĂ€chsten Minuten wieder zahlreiche Opfer fordern wĂŒrde.Die MilitĂ€rmaschine war vor einer halben Stunde gestartet. Vor zehn Minuten war der Funkkontakt mit dem Piloten abgerissen. Seit acht Minuten stand fest, daĂ die Maschine Kurs London flog.Ein Dutzend Augenpaare verfolgten in atemloser Spannung auf den Radarschirmen den Weg der Maschine, die zur Vernichtung verdammt war.»Das geht nicht mit rechten Dingen zu«, murmelte einer der MĂ€nner. »Das kann es einfach nicht geben.«Zwei Minuten spĂ€ter â um 5.17 Uhr â war der helle Punkt von den Radarschirmen verschwunden. Und in Romford, einer Kleinstadt zwanzig Meilen östlich von London, war die Hölle los.*Vorsichtshalber hatte der Privatdetektiv Rick Masters dafĂŒr gesorgt, daĂ er telefonisch immer erreichbar war, auch wenn er nachts seinen automatischen Anrufbeantworter einschaltete, um ungestört schlafen zu können. Legte der Anrufer nicht auf, sobald ihn die Tonbandstimme aufgefordert hatte, seine Nachricht zu hinterlassen, sondern wartete eine volle Minute, wurde das GesprĂ€ch letztlich doch durchgestellt. Das wuĂten nur Eingeweihte, so daĂ Rick Masters an diesem Morgen um 5.20 Uhr sicher sein konnte, daĂ etwas Wichtiges vorlag, als das Telefon neben seinem Bett zu schrillen begann.5.20 Uhr! Die Zeit war es, was in Ricks BewuĂtsein drang. Als er nĂ€mlich die Augen öffnete und verschlafen um sich blinzelte, fiel sein Blick auf die Leuchtziffern des handgroĂen Weckers. Danach wollte er pflichtbewuĂt nach dem Telefon greifen, wobei