Andreas Felder
Andreas Felder arbeitet seit vielen Jahren mit Kindern, Jugendlichen und Familien in belastenden Lebenssituationen. In seiner psychosozialen Arbeit begegnet er jungen Menschen in Phasen von Überforderung, innerer Erschöpfung und stillen Krisen, oft lange bevor diese nach außen sichtbar werden.
Seine Erfahrung zeigt, wie früh Gedanken entstehen können, über die kaum gesprochen wird, und wie entscheidend es ist, dass jemand wahrnimmt, ohne zu drängen. Andreas Felder ist als traumapädagogischer und psychosozialer Berater tätig und engagiert sich in der Suizidprävention. Zusätzlich arbeitet er im Bereich der Krisenintervention und begleitet Menschen nach belastenden Ereignissen.
Dieses Buch ist aus der Praxis heraus entstanden. Nicht aus Einzelfällen, sondern aus vielen Begegnungen, Gesprächen und Momenten des Schweigens. Es basiert auf dem Wissen, dass Gedanken keine Taten sind, dass Gefühle keine Befehle sind und dass Hilfe oft früher beginnt, als man glaubt.
Andreas Felder schreibt mit einer klaren Haltung. Ohne Fachsprache. Ohne Diagnosen. Ohne Erklärungen. Ihm geht es darum, innere Prozesse sichtbar zu machen, wie sie sich anfühlen, wenn man mitten darin steht.
Mit seinen Büchern möchte er Jugendlichen Worte geben, ohne ihnen etwas aufzudrängen, Erwachsenen Einblick ermöglichen und Fachkräften eine literarische Perspektive bieten, die fachlich stimmig und ethisch verantwortungsvoll ist.
Seine Erfahrung zeigt, wie früh Gedanken entstehen können, über die kaum gesprochen wird, und wie entscheidend es ist, dass jemand wahrnimmt, ohne zu drängen. Andreas Felder ist als traumapädagogischer und psychosozialer Berater tätig und engagiert sich in der Suizidprävention. Zusätzlich arbeitet er im Bereich der Krisenintervention und begleitet Menschen nach belastenden Ereignissen.
Dieses Buch ist aus der Praxis heraus entstanden. Nicht aus Einzelfällen, sondern aus vielen Begegnungen, Gesprächen und Momenten des Schweigens. Es basiert auf dem Wissen, dass Gedanken keine Taten sind, dass Gefühle keine Befehle sind und dass Hilfe oft früher beginnt, als man glaubt.
Andreas Felder schreibt mit einer klaren Haltung. Ohne Fachsprache. Ohne Diagnosen. Ohne Erklärungen. Ihm geht es darum, innere Prozesse sichtbar zu machen, wie sie sich anfühlen, wenn man mitten darin steht.
Mit seinen Büchern möchte er Jugendlichen Worte geben, ohne ihnen etwas aufzudrängen, Erwachsenen Einblick ermöglichen und Fachkräften eine literarische Perspektive bieten, die fachlich stimmig und ethisch verantwortungsvoll ist.
4 Bücher von Andreas Felder
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