Haus der Hüterin: Band 1 - Das Erbe

Fantasy-Serie

 

Serie

Andrea Habeney

Fantasy

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Buchbeschreibung zu „Haus der Hüterin: Band 1 - Das Erbe“

Rylee wächst in ärmlichen Verhältnissen bei ihren alkoholkranken Stiefeltern auf. An ihrem 18. Geburtstag steht völlig überraschend der Nachlassverwalter ihrer leiblichen Eltern vor der Tür, um ihr ein altes, halb verfallenes Haus an der Ostsee als Erbe zu übertragen.
Rylee fällt aus allen Wolken, tritt aber das Erbe an. Nach und nach findet sie heraus, was es mit dem seltsamen Haus, dessen Hüterin sie sein soll, auf sich hat. Es entpuppt sich als Herberge für seltsame Reisende, und bald steht der erste Gast vor der Tür ...

"Das Erbe" ist der erste Teil der Fantasy-Mystery-Serie "Das Haus der Hüterin" von Andrea Habeney.

Über Andrea Habeney

Andrea Habeney lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Nach dem Abitur studiert sie in Gießen Veterinärmedizin.
Als Vielleserin und Krimi-Fan begann sie zu schreiben und veröffentlichte Anfang 2011 ihren Frankfurt-Krimi »Mörderbrunnen«. bereits im Herbst 2011 folgte das zweite Buch, »Mord ist der Liebe Tod«, ebenfalls mit der Frankfurter Kommissarin Jenny becker als Protagonistin. Im April 2012 erschiend der dritte Jenny-Becker-Roman, »Mord mit grüne Soße«. 2013 erschien im Conte Verlag »Arsen und Apfelwein«.


Verlag:

mainebook Verlag

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 80


 

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9 Kommentare zu „Haus der Hüterin: Band 1 - Das Erbe“

sannahsu – 11.12.2019

Tolle Ideen und die Geschichten gefallen mir, nur stören mich die vielen Fehler. Normalerweise sehe ich gerne über einige hinweg, doch es sind nicht nur Tippfehler sondern leider auch immer wieder Fehler in der Geschichte selbst. Jemand wird niedergeschlagen - auf der nächsten Seite tritt derjenigen aber aus einem anderen Zimmer. usw. Sehr schade!

lesefee – 23.06.2018
Hypatia1033 – 08.06.2017

Frau Habeney stiehlt Ideen. Und zwar in allen wesentlichen Handlungssträngen ihres Buchs.

Sie "klaut" bei Marion Zimmer Bradley (von mir sehr geschätzt) aus dem "Haus zwischen den Welten", sie bedient sich ziemlich unverhohlen in Taniya Huffs Hüterinnen-Zyklus und auch das Erscheinen von Vampiren und Werwölfen ist alles andere als neu. Okay, könnte man sagen, Vampire und Werwölfe sind ja auch nicht "geschützt", aber es ist trotzdem einigermaßen schwer auszuhalten, dass eigentlich nur sehr weniges im Buch wirklich Gedankengut von Frau Habeney zu sein scheint.

Hinzu kommt der wirklich schlechte Schreibstil, hölzern und simpel. Die Charaktere sind wenig glaubhaft (gut, es ist Fanatsy) und erschreckend zweidimensional. Insbesondere die Protagonistin ist mißlungen, denn sie sollte - beschrieben als unbedarfte 18-jährige - nicht agieren wie eine deutlich älter Person. Nur beim Thema Sex (natürlich mit dem Vampir; das Buch bedient wirklich jedes Klischee) wird sie zum naiven Dummchen.

Ich habe das Buch zu Ende gelesen und werde das auch mit den nachfolgenden Bänden machen. Denn eine (wahrscheinlich unfreiwillige) gewisse Komik entwickelte sich schon beim Lesen...

antje – 07.04.2017

Also die Story ist der Hammer! Das muss man der Andera mal lassen.

Aber: Es ist wirklich nicht sehr gut geschrieben. Tut mir leid, aber der Schreibstil ist meiner Meinung nach zwar einfach, aber nicht so ,,magisch“ wie man es erwarten würde.

Sorry, aber zu dieser Geschichte, ein echt verbesserungswürdiger Schreibstil.

Und das zieht sich durch alle bisher hier (auf Skoobe) erschienen Teile. Schade, ansonsten ist es echt cool.

Sandra – 02.03.2017

Schön geschrieben. Bin gespannt auf die nächsten Teile.

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