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Beschreibung zu âDas RĂ€tsel das Niemand lasâ
Albert Zeeb erzÀhlt in diesem dreiteiligen Buch auf spannende Weise von seinen Erlebnissen und Erinnerungen im Krankenhaus als kranker Mensch, seinen Gedanken wÀhrend eines Krankenhausdelirs und seine
Ăber Albert Zeeb
Albert Zeeb, geboren 1969 in Kasachstan, frĂŒhe Kindheit in Estland und lebt seit ĂŒber 50 Jahren im SĂŒden von Deutschland. Er hatte schon immer eine kĂŒnstlerisch ausgeprĂ€gte Ader; sei es in der Photographie, in der abstrakten Malerei, dem Schreiben oder der Philosophie. Durch seine Krankheiten hat er nun seine Erlebnisse zu Papier gebracht, insbesondere in seinem dreiteiligen Buch "Das RĂ€tsel das Niemand las", das seine Gedanken wĂ€hrend eines Krankenhausdelirs und seine Lebensjahre beschreibt. Das Buch "Wissen und doch nicht wissen" ist im Anschluss entstanden, sei es als Fortsetzung oder eigenstĂ€ndiges Werk.
Viele fragen sich wohl: Wieso kann er so gut schreiben, trotz seiner Krankheiten? Sein Gehirn bildet wieder neue Synapsen, es ist eine Art Therapie zur Verbesserung seines Gesundheitszustandes. Es arbeitet ununterbrochen auf Hochtouren und drĂ€ngt ihn dazu seine Geschichte auf Papier zu bringen, weil er sich verbal nicht richtig Ă€uĂern kann, aufgrund von einer Wortfindungsstörung und er oft in seinen Gedanken gefangen ist. Aber genetisch bedingt ist es wohl seine Berufung oder sein Talent. Erst konnte er ĂŒberhaupt nicht schreiben, dann fing er an zu diktieren, mittlerweile kann er selbst handschriftlich schreiben; es ist seine Geschichte, aber ganz ohne Hilfe kann er nun mal nicht.
Viele fragen sich wohl: Wieso kann er so gut schreiben, trotz seiner Krankheiten? Sein Gehirn bildet wieder neue Synapsen, es ist eine Art Therapie zur Verbesserung seines Gesundheitszustandes. Es arbeitet ununterbrochen auf Hochtouren und drĂ€ngt ihn dazu seine Geschichte auf Papier zu bringen, weil er sich verbal nicht richtig Ă€uĂern kann, aufgrund von einer Wortfindungsstörung und er oft in seinen Gedanken gefangen ist. Aber genetisch bedingt ist es wohl seine Berufung oder sein Talent. Erst konnte er ĂŒberhaupt nicht schreiben, dann fing er an zu diktieren, mittlerweile kann er selbst handschriftlich schreiben; es ist seine Geschichte, aber ganz ohne Hilfe kann er nun mal nicht.
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