Als im Jahre 2001 der ehemalige BĂŒrgermeister Uwe Schneider seine Kindheitserinnerungen, mit dem "Lausgung" zur Geburt verhalf, war die Resonanz unter den Freunden der erzgebirgischen Mundar
Als im Jahre 2001 der ehemalige BĂŒrgermeister Uwe Schneider seine Kindheitserinnerungen, mit dem "Lausgung" zur Geburt verhalf, war die Resonanz unter den Freunden der erzgebirgischen Mundart so groĂ, dass in den Jahren bis 2008 fĂŒnf weitere BĂŒcher in mehreren Auflagen, erscheinen konnten. Vom "Halbstarken", "Aufsteiger", "Staatsfeind", "Stillem Wasser" und "BĂŒrgermeister" fĂŒhrt nun der Weg seiner Lebenserinnerungen folgerichtig zum "RuhestĂ€ndler". Damit liegt erstmalig in unserer Region eine vollstĂ€ndige Lebenserinnerung in Mundart vor. Wie schon in den vorausgegangenen BĂŒchern lĂ€sst Uwe Schneider wieder den Leser an seinem turbulenten Leben teilnehmen, ĂŒbersprĂŒhend von Witz, Ironie und Satire. Es darf gelacht werden und nicht zu knapp. Doch wie immer spart der Autor nicht mit Kritik, besonders wenn es um die Entwicklung unserer Gesellschaft in den letzten zehn Jahren geht. Uwe Schneiders kleine Geschichten, heiteren und nachdenklichen Inhalts, sind ein historisches Zeugnis ĂŒber das Leben im Erzgebirge von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.