Fahrende Leute - Die fahrenden Leute in der deutschen Vergangenheit

Mit 122 Abildungen und Beilagen nach Originalen, größtenteils aus dem fünfzehnten bis achtzehnten Jahrhundert - Übertragung des Buches von 1902 in neudeutsche Schrift

Sacha Szabo Theodor Hampe

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Beschreibung zu „Fahrende Leute - Die fahrenden Leute in der deutschen Vergangenheit“

Die Bedeutung des Buches von Theodor Hampe liegt darin, dass es ein erster Versuch ist die Gruppe der Schausteller zu beschreiben. Auch wenn das Buch von konkreten aktuellen Lebens- und Existenzweise der Schausteller so gut wie nichts mehr gemein hat, ist es doch sehr aufschlußreich. Denn es zeigt, wo bestimmte Mißverständnisse, die den Beruf des Schaustellers betreffen, gründen.

Lange war dieses Buch vergriffen und lag zudem nur in Fraktur vor und war so nur schwer zugänglich. Jetzt wurde es neu in die neudeutsche Schrift übertragen und so kann sich nun jeder, der sich für die Geschichte der Schaustellerei interessiert, selbst ein Bild machen, wie man im neunzehnten Jahrhundert die Schaustellerei einordnete. Es ist ein zentrales Werk, das in keiner Sammlung über dieses Thema fehlen darf.

Um möglichst nah am Original zu bleiben wurde Grammatik, Orthographie und wenn möglich die Bildanordnung beibehalten.

Abgerundet wird diese Edition durch einen Essay von Sacha Szabo über die Schaustellerei.

Über Sacha Szabo

Dr. Sacha Szabo, Unterhaltungswissenschaftler.
Ein bekannter Festforscher. Eine Vielzahl einschlägiger Arbeiten wie etwa "Fahrchips. Das Spielgeld der Kirmes"(2006), "Rausch und Rummel" (2006), "Kultur des Vergnügens" (2009), Vom Kulturpark Berlin zum Spreepark Plänterwald (2011).


Verlag:

Books on Demand

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 138

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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