Wo ich mich selbst vergessen habeDer Titel beschreibt den zentralen inneren Zustand des Buches: das schleichende Verlieren der eigenen Wahrnehmung innerhalb einer Beziehung. Er verweist nicht
Wo ich mich selbst vergessen habeDer Titel beschreibt den zentralen inneren Zustand des Buches: das schleichende Verlieren der eigenen Wahrnehmung innerhalb einer Beziehung. Er verweist nicht auf einen einzelnen Moment oder ein konkretes Ereignis, sondern auf einen Prozess, in dem Selbstzweifel, Anpassung und emotionale Erschöpfung allmählich zur Normalität werden.Der Titel ist bewusst in der Ich-Form gewählt, da das Buch auf persönlichen Erfahrungen basiert und eine unmittelbare Nähe zur Leserschaft herstellen soll. Gleichzeitig bleibt er offen genug, um die eigenen Erfahrungen der Leserinnen und Leser darin spiegeln zu können.Wo ich mich selbst vergessen habe steht für das oft unbemerkte Zurücknehmen der eigenen Bedürfnisse, Gefühle wie auch Grenzen und für den leisen Weg zurück zur eigenen Wahrnehmung, ohne Schuldzuweisung und ohne Versprechen auf einfache Lösungen.Zielgruppe:Menschen, die sich in Beziehungen emotional erschöpft, verunsichert oder entfremdet fühlen, insbesondere Leserinnen und Leser mit Interesse an psychologischer Selbstreflexion und literarischer Prosa.Genre / Einordnung:Literarische Prosa / autobiografisch geprägter Erfahrungsbericht mit reflektierendem Charakter.