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Beschreibung zu „Hotel Drei Jahreszeiten“

Über Stefan Gärtner

Stefan Gärtner, geboren 1973, war Redakteur des endgültigen Satiremagazins TITANIC, für das er weiterhin regelmäßig schreibt. Er lebt zur Zeit in der markgräflichen Rokokoresidenz Carlsruh.

Verlag:

Literaturverlag Droschl

Veröffentlicht:

2026

Druckseiten:

ca. 197

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

4 Kommentare zu „Hotel Drei Jahreszeiten“

Sag mal, hat das eine KI geschrieben? Eine schlechte KI noch dazu? Da kommen Nebensätze vor, die überhaupt nichts mit dem Hauptsatz zu tun haben und die ganze Handlung komplett über den Haufen werfen, auf die aber nicht eingegangen wird. Beispiel: die Gruppe sitzt an einem Rastplatz und alle rauchen. Dann ein Satz: "... sagte Carla, im Freibad nackt ins Wasser gleitend." dabei ist sie gerade weder nackt noch in einem Freibad. Was soll das? Und wieso wird so ein Blödsinn nicht vom Lektorat beanstandet? Weiteres Beispiel: zu Beginn sagt Kramer, dass etwas nicht ginge wegen seinem Krebs. Weder die Gesprächspartnerin noch die Geschichte geht darauf ein, dass er gerade gesagt hat, er habe Krebs. Was soll das? Schriftstellerisches Tourette-Syndrom oder was? Zusätzlich andauernd Grammatikfehler und schriftliche Unsinnigkeiten. Bsp: "... eine Selbstbeschreibung, auf der (sic!) sie... besteht." Das müsste aber lauten, "... auf die sie... besteht." Ganz generell ist das Buch ein stilistischer Albtraum. Andauernd eingeschobene Wörter und Sätze, die unnötig und unsinnig sind. Ständig "er, Kramer,... sie, Carla,..." wozu? Zudem völlig übertrieben zusammengeschusterte Beschreibungen. Einfach nur gezwungen und ohne jegliche Sprachästhetik. Da kommt keinerlei Lesefluß auf. Dazu noch Wortbilder, die an den Haaren herbei gezogen sind, wie zB "... hielten sie an einer... wie ein Kätzchen im Sand hockenden Tankstelle...". Was soll denn der Schwachsinn, das ist doch nicht Literatur sondern bestenfalls eine übermütige Schreibübung eines Gymnasiasten. Oder "Rosalie verfügte sich aufs Klo". Das ist weder originell noch gut, sondern einfach peinlich. Inhaltlich geht es um einen Roadtrip, der langweiliger nicht sein könnte. Außerdem braucht er erstmal ein Drittel des Buches, um in die Gänge zu kommen, obwohl man die Vorgeschichte auch auf 10 Seiten zusammendampfen könnte, so öde ist sie. Also wie es dieses Buch durchs Lektorat geschafft hat, kann ich nicht nachvollziehen. Unterm Strich komplette Zeitverschwendung.

unlesbar.

Schön geschrieben. Eine tolle Sprache...

Lustleser – 02.06.2026
Meister der leeren Worthülsen.

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