Um den Tod ihres Mannes besser verarbeiten zu können, lĂ€sst die achtundfĂŒnfzigjĂ€hrige Josefine Decker sich auf eine psychosomatische Reha ein. Die fĂŒr sie zustĂ€ndige Psychologin merkt beizeiten, dass
Um den Tod ihres Mannes besser verarbeiten zu können, lĂ€sst die achtundfĂŒnfzigjĂ€hrige Josefine Decker sich auf eine psychosomatische Reha ein. Die fĂŒr sie zustĂ€ndige Psychologin merkt beizeiten, dass Josefine an einem Trauma leidet. Viele Jahre verdrĂ€ngte, schreckliche Kindheitserlebnisse gelangen durch die Therapie plötzlich ans Tageslicht. Wieder zu Hause in der gewohnten Umgebung spielt sie mit dem Gedanken, sich an dem Verantwortlichen fĂŒr seine Missetaten zu rĂ€chen ...Ein SchrankenwĂ€rter nutzt seine Position skrupellos aus, um kleine, unbedarfte MĂ€dchen fĂŒr sexuelle Handlungen zu missbrauchen. Schwere SchuldgefĂŒhle, Scham und die Angst vor Strafe hindern die Kinder daran ihren Eltern davon zu erzĂ€hlen.Mann, PĂ€dophiler, TĂ€ter, Kind, MĂ€dchen, Opfer, sexueller Missbrauch, Angst, Scham, Rache,